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Mit Aerogel versetzter Dämmputz von Hasit verspricht λD von 0,028 W/mk

(23.10.2014) Hasit hat den Aerogelputz „Fixit 222 Aerogel“ als „Revolution in der Gebäudedämmung“ vorgestellt. Immerhin soll durch Aerogel als Zuschlagstoff ein drei- bis viermal besserer Dämmwert im Vergleich zu herkömmlichen Dämmputzen erreicht werden können.


By the way: Bereits in den 1960er Jahren wurde Aerogel zur Isolation von Raumanzügen eingesetzt.


Aerogel-Granulat
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Um Heiz- und Kühlenergie auch bei bestehenden Gebäuden wirkungsvoll einzusparen, haben sich insbesondere Wärme­dämm-Verbundsysteme (WDVS) am Markt etabliert. Doch ge­rade bei der Dämmung von erhaltenswerten oder denkmalge­schützten Fassaden sowie bei Nischen, Leibungen und Rund­bögen sind dieser Anwendung Grenzen gesetzt. Dies gilt nicht zuletzt auch bei der Sanierung von Grenzbebauungen oder Ge­meinschaftseigentum, wenn nicht alle Eigentümer einer ener­getischen Fassaden-Sanierung zustimmen.

Hasit Fixit 222 Aerogel ist ein mineralischer, mit Aerogel-Gra­nulat versetzter Hochleistungsdämmputz mit einer angegebe­nen Wärmeleitzahl (λD) von 0,028 W/mk - also in etwa auf dem Level von Polyurethan-Hartschaum. Aufgrund seiner mi­neralischen, hoch kalkhaltigen Zusammensetzung soll der Dämmputz zugleich beson­ders atmungsaktiv und feuchteregulierend sein.

Die Verarbeitung von Hasit Fixit 222 Aerogel ist vergleichbar mit herkömmlichen Dämmputzen, deren Leichtzuschlag aus Polystyrol oder mineralischen Stoffen besteht. Bei maschineller Verarbeitung kommt eine Putzmaschine mit Dämmputzausrüstung oh­ne Nachmischer zum Einsatz.

Weitere Informationen zu Fixit 222 Aerogel können per E-Mail an Hasit ange­fordert werden.

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