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Nagelstutz und Eichler spricht mit neuer Lamellendecke Architekten an

(11.10.2014) Nagelstutz und Eichler erweitert mit einer neuen Lamellendecke sein umfangreiches lineares Deckenportfolio um eine moderne und optisch besonders ansprechende Variante.

Mit der neuen Lamelle, die (nur) 10mm breit und 39 mm hoch ist, bietet der Metalldeckenhersteller Eichler dem Architekten ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit. Dank des schmalen Pro­fils sind neben der klassischen, linearen Verlegung auch Wel­len- und Gewölbeverlegungen mit geringen Radien - ab 100 mm - realisierbar. NE ist damit wohl aktuell der einzige Herstel­ler am deutschen Markt, der Verlegungen dieser Art ermög­licht. Zudem sind die Abstände zwischen den Lamellen frei wählbar, was zusätzliche Optionen bei der Deckengestaltung eröffnet.


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Neben dem modernen Design will die Lamellendecke auch durch ihre technischen Eigenschaften überzeugen: Wegen ihres hut­förmigen Profils ist sie vergleichsweise formstabil und span­nungsfrei. Lamellenlängen von bis zu 9 Metern ermöglichen ei­ne Verlegung ohne Stöße und eine weit fließende, lineare Op­tik. Auch Rand- und Wandabschlüsse sind nicht zwingend er­forderlich. Der Tragschienenabstand ist bis zu zwei Metern frei wählbar, was die Montage der Decke zusätzlich vereinfacht und beschleunigt.

Durch ihre offene Bauweise ist die Lamellendecke optimal für Gebäude mit Betonkerntemperierung. Außerdem erfüllt sie die Brandschutzklasse A1 nach DIN EN 13501-1. Auf Wunsch kann die Decke auch als Akustikdecke ausgeführt werden.

Weitere Informationen zu Lamellendecken können per E-Mail an Nagelstutz und Eichler angefordert werden.

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