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Schöck steigert 2013 Jahresumsatz und Mitarbeiterzahl um 4%

(27.7.2014) Die international tätige Schöck Gruppe hat sich im Geschäftsjahr 2013 trotz teilweise rückläufiger Wohnungs­baukonjunktur in Europa und ungünstiger Wetterbedingungen zum Jahresanfang erfolgreich entwickelt. Der Bauteileherstel­ler aus Baden-Baden konnte bei der Hauptversammlung einen Jahresumsatz von 118,9 Mio. Euro vermelden. Dies ist ein Plus von vier Prozent zum Vorjahr. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich im Jahresdurchschnitt ebenso um vier Prozent.

Vorstandsvorsitzender Nikolaus Wild legte bei der Hauptver­sammlung der Schöck Aktionäre einen durchweg positiven Be­richt vor. Das Unternehmen ist demnach finanziell gesund, und der Ertrag entwickelte sich positiv. Das Umsatzwachstum ha­besich gleichwohl etwas verlangsamt - aufgrund ...

  • der negativen Entwicklung des Wohnungsneubaus - wie beispielsweise in Frankreich, den Niederlande, in Polen und Italien -, und wegen
  • des langen hartnäckigen Winters standen viele Baustellen in Europa lange still.

Für Ausgleich sorgte die positive Baukonjunktur im Mehrfamilienhausbau in Deutsch­land mit einem Anstieg der Baugenehmigungen von plus 16% gegenüber 2012.

„Wir setzten die Internationalisierungs- und Innovationsstrategie im schwierigen Marktumfeld konsequent fort“, resümierte Wild. Die Markteinführung einer neuen Ge­neration von Trittschalldämmelementen und den Ausbau des Geschäftes im skandina­vischen Raum sowie in Osteuropa nannte er als Beispiele.

Die Aktionäre, darunter die Hauptaktionäre der Familie des Firmengründers Eberhard Schöck, die Eberhard-Schöck-Stiftung sowie die Schöck Familienstiftung haben Vor­stand und Aufsichtsrat entlastet.

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