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Trinkwasser sparen mit einem hauseigenen Wasserwerk

(24.7.2014) Toilettenspülung, Waschmaschine, Putzen sowie Garten- und Autopfle­ge ... hierfür wird über die Hälfte des kostenbaren Leitungswassers verwendet. Einen Teil dieses Wassers - sowie dessen Kosten - können sich Hausbesitzer mit der Instal­lation eines Hauswasserwerks sparen.

Hauswasserwerke verwenden Niederschlags- und/oder Grundwasser. Um bei Bedarf ausreichend große Wassermengen zur Verfügung stellen zu können, wird ein Wasser­speicher benötigt - zum Beispiel in Form einer Zisterne oder eines Brunnens. Dort wird das Wasser gesammelt, so dass es bei Bedarf genutzt werden kann.

Das Hauswasserwerk HW 6000 FMS Premium von AL-KO bei­spielsweise sorgt für einen konstanten Druck in den Leitun­gen und schaltet sich bei Wasserentnahme automatisch ein. Ist etwa die Waschmaschine in Betrieb, fördert das Hauswas­serwerk über ein eigenes Rohleitungssystem (!) das Wasser aus dem jeweiligen Vorratsbehälter zur Maschine. Wird diese abgeschaltet, stoppt die Wasserzufuhr automatisch. Vorfilter minimieren dabei den Verschleiß und verlängern die Lebens­dauer aller Komponenten, da sie Fremdstoffe und Dreck aus der geförderten Flüssigkeit filtern.

Das AL-KO Hauswasserwerk befördert Wasser auf einer Strecke bis zu 60 m und lie­fert dabei bis zu 6.000 Liter pro Stunde. Der Betrieb wird von einer elektronischen Steuerung überwacht, die zusammen mit dem integrierten Trockenlaufschutz eine lange Lebensdauer der Pumpe verspricht.

Weitere Informationen zu Hauswasserwerken können per E-Mail an AL-KO angefordert werden.

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