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Dezentrale Pufferspeicher reduzieren Wärmeverluste in Nahwärmenetzen

(12.6.2014) Werden in Nahwärmenetzen dezentrale Puffer­speicher direkt bei den einzelnen Abnehmern installiert, kann die Betriebstemperatur des Gesamtnetzes heruntergefahren werden: Denn für die Brauchwasserbereitstellung müssen dann die dezentralen Pufferspeicher im Sommer nur einmal täglich oder - je nach Auslegung - auch erst nach mehreren Tagen aufgeladen werden. Auf diesem Weg soll der Wärme­verlust im Netz um bis zu 40% reduziert werden können - bei gleichbleibender Leistung und Komfort.

Viele Nahwärmenetze sollen aber immer noch nur über einen zentralen Pufferspeicher in der Heizzentrale verfügen. Obwohl im Sommer ein geringerer Wärmebedarf herrscht, muss dann dennoch die Betriebstemperatur im gesamten Netz hoch ge­halten werden, um im Bedarfsfall Brauchwasser mal hier, mal dort für einzelne Abnehmer bereitstellen zu können.

Enerpipe hat vor diesem Hintergrund dezentrale Pufferspeichersysteme vorgestellt, die speziell für den Betrieb in Nahwärmenetzen ausgelegt sind. Zur Auswahl stehen aktuell fünf Typen, die für unterschiedliche Anwendungsfelder und Anforderungen optimiert wurden. So sollen kleine Netze mit wenigen Abnehmern genauso von der Dezentralisierung profitieren können, wie großflächige Nahwärmenetze, die zahlrei­che Haushalte versorgen.

Weitere Informationen zu dezentralen Pufferspeichern für Nahwärmenetze kön­nen per E-Mail an Enerpipe angefordert werden.

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