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„Ariel“ von Jake Dyson: komplette Leuchte als Kühlkörper konzipiert

(7.5.2014; Light+Building-Bericht) Jake Dyson Products stellte in Frankfurt seine neu entwickelte LED-Pendelleuchte „Ariel“ erstmals der Weltöffentlichkeit vor. Zur „Ariel“-LED-Leuchtenfamilie gehören ...

  • ein abgehängtes Uplight mit 87 lm/W bei 101 W Leistung für indirektes Raumlicht und
  • ein abgehängtes Downlight mit 106 Lm/W bei 66 W für direktes Licht.

Besonders auffällig ist, dass die komplette Leuchte als Kühlkörper konzipiert ist. Hier­durch soll eine Gehäusetemperatur von maximal 40°C beim Downlight und 50°C beim Uplight erreicht werden. „Das ist beispiellos und eine Premiere in der Lichtindustrie,“ verspricht Jake Dyson, Gründer, Geschäftsführer und Chefdesigner von Jake Dyson Products. Gedacht sind die Leuchten für Innenräume jeglicher Form und Größe in bei­spielsweise Bürogebäuden, Flughäfen, Museen, Hotels und anderen öffentlichen Ge­bäuden.

Jede „Ariel“-Pendelleuchte enthält jeweils nur eine einzige leistungsstarke Cree-LED und basiert auf einer von Jake Dyson Products neu entwickelten Optik für COB-(Chip on Board-)LEDs.

Die Leuchte ist nicht nur zu konventionellen Dimmschaltern und DALI kompatibel, son­dern sie lässt sich auch über eine benutzerdefinierte App steuern, die auf den ZigBee-Kommunikationsprotokollen basiert.

Autarkes Kühlsystem mit Wärmerohrtechnologie

Das auffällige Design der Leuchte maximiert die Kühlleistung und rückt zugleich von dem konventionellen, wuchtigen Formfaktor ab. Der Kühlkörper versteckt dabei sich nicht in der Leuchte, sondern er ist die Leuchte. Das so erreichte effiziente Kühlen der LEDs bietet mehrere Vorteile: So verlängert sich die Lebensdauer, und der Ver­lust der Lichtleistung und der Farbwiedergabe über die Lebensspanne der Leuchte reduziert sich auf ein Minimum.

Weitere Informationen zu den „Ariel“-Pendelleuchten können per E-Mail an Jake Dyson Products angefordert werden.

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