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Sanco-Kupferrohre ab 2015 mit Transportstopfen im Sinne der Trinkwasserhygiene

(20.3.2014; SHK Essen-Bericht) Trinkwasserinstallationen sind Anlagen zum Trans­port von Lebensmitteln und bedürfen - besonders vor dem Hintergrund der Hygiene - der Beachtung diverser Vorschriften und Regelwerke. Um diesem Anspruch bis ins De­tail gerecht zu werden, liefern KME und die Wieland-Werke ihr Markenkupferrohr San­co ab 2015 serienmäßig mit verschlossenen Rohrenden. Das Angebot bestand bereits seit 2007: So konnten auf Wunsch, z.B. für besonders hygienerelevante Objekte, ver­schlossene Rohre geordert werden.

Mit der Umstellung wollen die beiden Kupferrohrhersteller einen Beitrag zur Verbesse­rung der technischen Hygiene leisten: Beginnend bei der Produktion, über den Trans­port, bis zu seiner Installation soll das Sanco-Kupferinstallationsrohr stets sicher ver­schlossen sein. Damit kommen die beiden Unternehmen dem Anliegen ihrer Fachhan­dels- und Handwerkspartner nach, den Umgang mit dem Kupferrohr in puncto Sauber­keit weiter zu vereinfachen.

Weitere Informationen können per E-Mail an KME sowie per E-Mail an Wieland-Werke angefordert werden.

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