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Schlammabscheider mit Magnettechnologie schützen wasserführende (Heizungs-)Anlagen


SpiroCombi (Bild vergrößern)
  

(16.3.2014; SHK Essen-Bericht) Magnetitpartikel können die Leistungsfähigkeit einer Heizungsanlage drastisch reduzieren - vor allem dann, wenn sie sich in den heute üblichen Hocheffi­zienzpumpen mit Magnetrotoren oder anderen sensiblen Anla­genteilen festsetzen. Um das zu verhindern, setzt Spirotech auf Magnettechnologie in der Schlammabscheidung: Die pa­tentierten Produkte sollen die störenden magnetischen Parti­kel binden und gleichzeitig nichtmagnetische Kleinstteile bis 5 Mikron aus dem Heizungswasser fischen können.

Drei Produktgruppen hat Spirotech inzwischen mit der Tech­nologie ausgestattet. Dazu zählen „SpiroTrap-Magnet“ sowie „SpiroCombi-Magnet“, die in mittleren und größeren Anlagen zum Einsatz kommen. Acht verschiedene Varianten - von DN 50 bis DN 250 - stehen zur Verfügung, jeweils in Schweiß- oder Flanschausführung. Sie sind vergleichsweise kompakt, lassen eine gute Einbindung in die Installation erwarten und versprechen einen hohen Bedienungskomfort sowie eine einfache Handhabung beim Ablassen der Rückstände. Der Magnet sei zudem wartungsfrei und im Innern der Arma­tur immer korrekt positio­niert. Das garantiere dauerhaft gute Resultate beim Schutz der Heizungsanlage - hieß es auf der SHK in Essen.

SpiroTrap MB3
SpiroTrap MB3 (Bild vergrößern)

Darüber hinaus wird „SpiroTrap MB3“ in den Dimensionen 22 mm bis 1" angeboten (Bild oben). Er lässt sich sowohl in horizontalen als auch in vertikalen Leitungen montieren. Der SpiroTrap MB3 entwickelt sein Potenzial mit Hilfe eines abnehmbaren Magneten, der mit einer besonderen Feldverstärkungstechnologie ausgestattet ist. Er wird in klei­neren Heizungsanlagen eingesetzt.

Weitere Informationen zu Schlammabscheidern mit Magnettechnologie wie Spiro­Trap und SpiroCombi können per E-Mail an Spirotech angefordert werden.

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