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Schornsteinsystem in Leichtbauweise für Abgastemperaturen bis 600°C

(16.3.2014; SHK Essen-Bericht) Mit der zunehmenden Kom­plexität von Heizsystemen - weil z.B. Kamin- oder Kachelöfen einzubinden sind -, kommt der gekonnten Abgasführung wie­der eine höhere Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang bie­ten sich seit einigen Jahren Schornsteine in Leichtbauweise an - wie beispielsweise der FutureTherm von Schräder. Hier­mit stehen ein- oder doppelwandige Schachtsysteme ebenso zur Verfügung wie auch ein Luft-Abgas-System. Außerdem wurde der FutureTherm vom Deutschen Institut für Bautech­nik (DIBt) unter der Nummer Z-7.1-3404 aktuell für eine Ab­gastemperatur von maximal 600°C zugelassen.

Das zweischalige Abgassystem hat einen Außenmantel aus Vermiculit-Brandschutzplatten, der über eine glatte Oberflä­che verfügt. Die einzelnen Schachtelemente werden vorkon­fektioniert in Längen von bis zu 100 cm geliefert und mit ei­nem speziellen Klebstoff in Trockenbauweise versetzt. Dabei seien Schrägführungen bis zu 30° zur Senkrechten möglich. Die innere Rohrsäule zur Rauchgasführung besteht aus Edelstahl der Werkstoffgüte 1.4404/1.4571. Sie wird in Durchmessern von 130 mm bis 300 mm gefertigt.

Der besondere Vorteil des FutureTherm liegt in seiner leichten Verarbeitung aufgrund der geringen Abmessungen sowie des niedrigen Gewichts. Er sollte sich auch bei be­engten Platzverhältnissen einsetzen lassen und sich sowohl für den Neubau als auch zur späteren Installation im Gebäudebestand eignen. Ein umfangreiches Zubehörpro­gramm beinhaltet neben Anschluss- und Befestigungselementen auch Schornstein­kopf-Verkleidungen aus Edelstahl, Kupfer und beschichtetem Aluminium.

Weitere Informationen zum FutureTherm-Schornstein in Leichtbauweise können per E-Mail an Schräder angefordert werden.

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