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Schöcks neues Schallschutzprogramm „Tronsole“ nun verfügbar

(5.3.2014) Seit Februar ist das neue, auf der BAU 2013 erstmals vorgestellte Schall­schutzprogramm „Tronsole“ des Bauteileherstellers Schöck über den Bauspezialarti­kelhandel erhältlich. Das bestehende Programm läuft Ende 2014 aus. Als Systemlö­sung mit insgesamt sechs Typen steht „Tronsole“ über alle Gewerke hinweg für ho­he Wohnqualität.

Die neue Generation verspricht einen verbesserten Schallschutz im Treppenhaus so­wie eine höhere Planungssicherheit. Sie erreicht die Qualitätsschallschutzstufe III der Richtlinie VDI 4100 (entsprechend der DEGA-Klasse B). Unter bestimmten Randbedin­gungen soll sogar die DEGA-Klasse A erreicht werden können.

Der Typ T beispielsweise wird klassisch zur trittschalltechni­schen Entkoppelung von Treppenläufen und Treppenpodest eingesetzt. Das sei bei gängigen Podeststärken und Treppen­laufbreiten sowohl im Ortbeton als auch bei Fertigteiltreppen möglich. Ein neues gerades Fugenprofil sorge dabei für ein einfaches Abschalen der Bauteile. Ferner würden die Anfor­derungen an die Feuerwiderstandsklasse R 90 eingehalten.

Bei gewendelten Treppenläufen wird die Treppe von der Trep­penhauswand mit dem Typ Q entkoppelt. Ein drehbares Trag­element mit einer Nut-und-Feder-Lagersicherung passt sich der Laufneigung an und soll so den Einbau erleichtern. Zusätz­lich ist eine Aufhängeschlaufe an die Laufhülse kraftschlüssig integriert. Das Produkt ist für Fugenbereiche bis 100 mm und Laufplattenstärken ab 120 mm einsetzbar.

Hohe Trittschallschutzwerte

Herzstück beider Neuentwicklungen aus dem Hause Schöck ist ein neues Elastomer­lager namens „Elodur“. Mit verbesserter Rezeptur und optimierter Formgebung habe man so die Trittschalldämmung deutlich verbessern können, heißt es seitens Schöck. Gegenüber herkömmlichen Trittschalldämmlagern soll die neue Tronsole eine um etwa 10 dB höhere Trittschalldämmung erreichen. Dies entspricht etwa einer Halbierung der subjektiv empfundenen Lautstärke.

Weitere Informationen zum Schallschutzprogramm „Tronsole“ können per E-Mail an Schöck angefordert werden.

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