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Photovoltaik-Speicherpass dokumentiert die Installation von Solarstromspeichern

Photovoltaik-Speicherpass
  

(12.2.2014) Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informa­tionstechnischen Handwerke (ZVEH) haben mit dem Photovol­taik-Speicherpass ein neues Qualitätssiegel für Solarstrom-Speicher auf den Markt gebracht. In dem ab sofort verfügbaren Pass dokumentieren Handwerker für ihre Auftraggeber ...

  • die Qualität der verbauten Komponenten,
  • die fachgerechte Installation sowie
  • die Prüfung und die Einhaltung aller Regeln und Normen.

„Die Ansprüche der Kunden an die Leistungsfähigkeit und Sicherheit von Speicher­systemen sind zu Recht sehr hoch. Mit dem Photovoltaik-Speicherpass kann jeder die Qualität der eingesetzten Komponenten und die gute Arbeit des Installateurs erkennen“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des BSW-Solar.

„Die Installateure stellen den Pass bei der Übergabe des Speichersystems an ihre Kunden aus und liefern damit eine prägnante Schnellauskunft über das erworbene System, das den Kunden entlang der Lebensdauer des Speichers begleitet“, fügt Bernd Dechert, Geschäftsführer Technik des ZVEH hinzu. Der branchenweit aner­kannte Pass kann sowohl für Blei- als auch für Lithium-Ionen-Speichersysteme an­gewendet werden.

Doch nicht nur für die Käufer verspricht das neue Qualitätssiegel Vorteile. Insbeson­dere erhalten Fachbetriebe einen Überblick darüber, welche Normen bei der Errich­tung zu beachten sind. In dem dazugehörigen Praxisleitfaden für die Installation von Solarstromspeichern werden die geltenden Standards erläutert. Wer sich daran hält, soll sicher sein können, die geltende Rechtslage zu erfüllen. So akzeptiert die KfW den Speicherpass als Ersatz für die Fachunternehmererklärung für die Auszahlung von Mitteln aus dem Speicherförderprogramm des Bundes.

Der dreiseitige Photovoltaik-Speicherpass steht auf speicherpass.de zum Download zur Verfügung und kann mit dem bekannten Photovoltaik-Anlagenpass für die Solar­stromanlage kombiniert werden.

Die Registrierungskosten fallen einmalig für beide Pässe an. Mitglieder der zwei Ver­bände zahlen 66 Euro, Nichtmitglieder 99 Euro (zzgl. MwSt.). In den Registrierungs­gebühren sind drei Transaktionsnummern für die ersten drei Pässe enthalten. Jede weitere TAN-Nummer für den Speicherpass kostet für Mitglieder der beiden Verbän­de 15 Euro und für Nicht-Mitglieder 20 Euro.

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