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Isolierverglaste Lamellenfenster von Glasbau Hahn: natürliche Lüftung bei geringem Platzverbrauch

(27.1.2014) Dosiert Lüften bei minimalem Platzverbrauch und attraktiver Optik in Kom­bination mit zeitgemäßem Wärmeschutz - das ermöglichen die ersten isolierverglasten Lamellenfenster von Glasbau Hahn. „Lamellenfenster ohne Isolierverglasung wurden früher vor allem für die Belüftung industrieller Anlagen und von Treppenhäusern be­nutzt. Heute ist aus dieser relativ einfachen Konstruktion ein hochmodernes Fenster mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten geworden, das alle Anforderungen an zeitgemä­ßes Wohnen und Arbeiten erfüllt“, erklärt Geschäftsführer Tobias Hahn.

  

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Die Einsatzgebiete der Lamellenfenster von Glasbau Hahn, die in einem Werk in Stockstadt am Main hergestellt werden, rei­chen von Eingangsbereichen und Treppenhäusern über Wohn­zimmer, Wintergärten bis hin zu großzügigen Küchen. Als iso­lierende Fassadenbestandteile können sie vielfältige Aufgaben erfüllen: „Die Fenster eignen sich sehr gut zur Regulierung der Frischluft, denn sie weisen einen optimalen Lüftungsquer­schnitt auf, der viel feiner justiert werden kann, als mit nor­malen Fenstern und Türen“, so Hahn. Dazu kommt ein wesent­licher Vorteil im Brandfall: Die Lamellenfenster besitzen eine „RWA-Zulassung“. „Mit dieser Zulassung versehene Gebäude­elemente lassen Rauch und Wärme ins Freie entweichen - ein großer Sicherheitsgewinn im Brandfall“, erklärt Hahn. Zudem gibt es dank der Lamellen keine sperrigen Fensterflügel, die den Hausbewohnern oder den Mitarbeitern die Fluchtwege versperren könnten.

Dank effizienter Verglasungen sowie solider und gut gedämmter Rahmenprofile, die Elementbreiten von bis zu 2,5 Metern ermöglichen, sollen die Fenster einen Uw-Wert von bis zu 0,8 W/m²K erreichen.

Weitere Informationen zu Lamellenfenstern können per E-Mail an Glasbau Hahn angefordert werden.

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