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Moderne EPP-Gehäusetechnologie reduziert Energieverluste bei Remko Wärmepumpen

(24.9.2013)Bemerkenswert leicht, dämmend und recycelbar - diese Eigenschaften ma­chen expandiertes Polypropylen (EPP) zu einem häufig verwendeten Partikelschaum­stoff. In den 1980er Jahren entwickelt, findet er heute vor allem in der Automobil­industrie oder bei hochwertigen Mehrwegverpackungen Anwendung. Immer häufiger dienen EPP-Formteile auch der Gehäusedämmung. So setzt u.a. Remko den thermo­plastischen Kunststoff bei seiner aktuellen Wärmepumpen-Baureihe Smart-WP ein.

EPP-Formteile bestehen prinzipiell aus in kleinen Kügelchen eingeschlossener Luft und können daher Energieverluste von Wärmeerzeugern optimal minimieren. Bei der Remko Smart-WP der Serie WKF werden hierzu insgesamt 13 Formteile aus dem expandierten Schaumstoff eingesetzt. Mit einer Dichte von 60 g/l bilden sie das Gehäuse der Wär­mepumpe sowie des Trinkwasserspeichers  – je nach wandhängender oder bodenste­hender Ausführung. In das EPP-Gehäuse sind 18 so genannte Reibschweißdorne inte­griert, die der Befestigung der Komponenten dienen. So werden damit im Inneren bei­spielsweise Kabelschienen fixiert.

Neben den guten Dämmeigenschaften punktet EPP auch mit einem besonders geringen Eigengewicht. Durch die Kombination mit Blech ergibt sich eine Oberfläche, die darüber hinaus stoß- sowie kratzunempfindlich ist. Das Resultat: Ein Gerät, das robust und da­bei gleichzeitig verhältnismäßig leicht ist. Da der Schaumstoff aus expandierten, vor­wiegend geschlossenen Schaumstoffpartikeln besteht, kann er zu 100% recycelt wer­den.

Weitere Informationen zur Smart-WP können per E-Mail an Remko angefordert werden.

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