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EPDs für bewegliche Trennwände von Dorma Hüppe


 

(26.8.2013) Aktive Maßnahmen gegen den Klimawandel und konsequente Schritte zur Energieeinsparung sind heute in wei­ten Teilen unserer Gesellschaft nicht nur akzeptiert, sie wer­den sogar zunehmend von Planern und Bauherren gefordert. Dorma Hüppe unterstützt diese Entwicklung und hat jetzt als einer der ersten Anbieter beweglicher Trennwände drei seiner Systeme vom Institut Bauen und Umwelt (IBU) entsprechend der EPD-Richtlinien (Environmental Product Declaration) nach ISO 14025 und EN 15804 bewerten lassen. Aktuell liegen EPDs vor für die Trennwände ...

Im Rahmen der europäischen Harmonisierung und Baugesetzgebung werden künftig In­formationen zu Klimawandel und Ressourcenmanagement verpflichtend sein. Zugleich wird die neue Bauproduktverordnung (BauPVO) dann bindend und Grundlage für die umfassenden CE-Kennzeichnungen. Dorma Hüppe hat deshalb bereits vorzeitig für die drei Trennwandsysteme eine auf Basis der europäischen Gesetze zertifizierte und be­legbare Grundlage geschaffen, mit der sich für jeden nachvollziehbar der sprichwört­liche Weg des Produkts „von der Wiege bis zur Bahre“ aufzeigen lässt.


Bild aus dem Beitrag „Flexible Wände bringen Bewegung ins ganze (Künstler-)Haus“ vom 11.12.2007

Bei den drei Trennwandsystemen stehen aber nicht nur die eigenen „Verbrauchswer­te“ in der Ökobilanz. Sie können auch zur Reduzierung des Energieverbrauchs inner­halb des Gebäudes beitragen. Zusätzlich lässt sich in Verbindung mit transparenten Glaselementen das natürliche Tageslicht ausnutzen, was indirekt ebenfalls zu Energie­einsparungen führt und in den Räumen eine Wohlfühl-Atmosphäre schafft.

Diese positiven Aspekte sowie das hundertprozentige Verwertungspotenzial aller drei Trennwandsysteme zum Schluss der Nutzungsdauer fließen schließlich in so genannte Gutschriften ein.

Weitere Informationen können per E-Mail an Dorma Hüppe angefordert werden.

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