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Zehnder Heiz- und Kühldecken-System mit Gipskarton-Unterseite

(11.7.2013) Mit einer Gipskarton-Variante seiner Heiz- und Kühldecken-Komplett-Sys­teme hat Zehnder einen neuen Lösungsansatz vorgestellt, der Gestaltungsfreiheit in der Innenarchitektur mit Wirtschaftlichkeit und einem angenehmen Raumklima verbin­det. Der Service für den Kunden umfasst Beratung, Planung und Montage bis zur fina­len technischen Abnahme.

Die Heiz- und Kühldecke sollte in Form und Abmessungen individuell an jede Raumgeo­metrie angepasst werden können. Aufgrund der Gipskarton-Verblendung ist die Tech­nik nach dem Einbau komplett unsichtbar. Zudem können alle gewünschten Deckenin­stallationen - wie z.B.: Beleuchtung, Brandmelder oder auch Luftauslässe - bei frei wählbarer Platzierung in die Deckenelemente eingesetzt werden.

Auch eine perforierte Gipskartondecke lässt sich realisieren: standardmäßig stehen zwei Rund- oder zwei Quadratlochun­gen zur Auswahl. Andere Perforationen sind auf Wunsch lie­ferbar. Das verbessert gerade in größeren Bürokomplexen die Raumakustik. Natürlich versprechen auch die neuen thermi­schen Zehnder Gipskartondecken die hohe Behaglichkeit und große Energieeffizienz eines Heiz- und Kühldecken-Systems, welches auf dem Prinzip der Strahlungswärme basiert. Sollte darüber hinaus aus baulichen Gründen eine besonders hohe Leistungsfähigkeit wünschenswert sein, so sind Gipskarton­decken auch mit zusätzlichem Graphitanteil lieferbar.

Weitere Informationen zum Heiz- und Kühldecken-Sys­tem mit Gipskarton-Oberfläche können per E-Mail an Zehnder angefordert werden.

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