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Wenn Balkonentwässerung und Balkongeländersystem kollidieren

(14.6.2013) Bei mehrgeschossigen Wohngebäuden sind Balko­ne über einen Ablauf oder vorgehängte Rinnen zu entwässern: das fordert die DIN 1986-100. Aber was tun, wenn das Gelän­der im Weg ist? Der Entwässerungsspezialist Gutjahr hat dafür ein spezielles „Geländermodul“ im Programm. Es wird zwischen Geländerpfosten und Kragplatte montiert und mit dem restli­chen Balkonrinnensystem verbunden. Dadurch lassen sich Bal­konrinnen schon bei einer Einbautiefe von nur 55 mm montie­ren, ohne aufwändige Änderungen der Geländerkonstruktion vornehmen zu müssen.

„Unser Balkonrinnensystem hat ohnehin eine extrem geringe Einbautiefe von nur 75 mm“, betont Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Mit nur 55 mm beim neuen ProRin BR Geländer­modul bieten wir Planern und Ausführenden eine weitere Prob­lemlösung.“ Dank der werkseitigen Aussparung passt das Ele­ment genau zwischen Geländerpfosten und Kragplatte. So kann die Balkonrinne be­quem eingebaut werden.

zur Erinnerung: Laut DIN 1986-100 „Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grund­stücke“ sollten Balkone und Loggien einen Ablauf oder eine vorgehängte Rinne haben. Nur wenn Dritte dadurch nicht beeinträchtigt werden, darf Wasser direkt auf das Grundstück geleitet werden. Und: Auch die Bausubstanz leidet unter unkontrolliert ablaufendem Oberflächen- und Sickerwasser.

Weitere Informationen zur Balkonentwässerung und dem ProRin BR Geländermodul können per E-Mail an Gutjahr angefordert werden.

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