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Langnachleuchtende Rettungswegmarkierung für Gitterroste

(13.6.2013) Im Brandfall bricht nicht nur Feuer aus, sondern sehr schnell auch Panik. Auffällige Wegweiser am Boden kön­nen sich in solchen Notfällen als wahre Lebensretter erweisen, besonders bei starker Rauchentwicklung. Damit die Rettungs­wegmarkierungen ihren Zweck auch erfüllen, müssen sie fest mit dem Untergrund verankert sein. Speziell bei Gitterrosten und unebenem Untergrund ist das aber eine Herausforderung. Für solche Anwendungsfälle hat die P.E.R. Flucht- und Ret­tungsleitsysteme GmbH kreis- und linienförmige Wegweiser mit einer flexibel montierbaren Aluminium-Unterkonstruktion ent­wickelt.

Die bodennahen Leitsysteme von P.E.R. werden mit einer Alu­minium-Unterkonstruktion befestigt, die aus einem Spezialdübel und einer Metallklemme besteht. Damit die Halterung nicht zur Stolperfalle wird, werden die Klemmen von unten in die Streben des Gitterrosts verhakt und fest verschraubt. Die Befestigung ist somit von oben nicht sichtbar und behindert in keinem Fall den Laufweg.

Kommt es bei einem Brand zu starker Rauchentwicklung, ist eine verlässliche Leitmar­kierung lebensrettend. Da Rauch nach oben zieht, sind die Wegweiser am Fußboden eine gute Ergänzung zu herkömmlichen Rettungswegbeschilderungen. Laut der ASR A3. 4/3 (Technische Regeln für Arbeitsstätten) werden Leitmarkierungen am Boden als durchgehend angesehen, wenn mindestens drei Markierungen pro Meter in regel­mäßigen Abständen angebracht sind. Weiterhin müssen die Markierungen mindestens einen Durchmesser oder eine Kantenlänge von 5 cm haben. Diese Richtlinien sind mit den Kreisen und den flexibel einsetzbaren Markierungsstreifen unkompliziert zu erfüllen.

Weitere Informationen zu Rettungswegmarkierungen für Gitterroste können per E-Mail an P.E.R. angefordert werden.

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