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Neuer Querkraftdorn von Max Frank im Baukastensystem

(23.1.2013; BAU 2013-Bericht) Planer stehen oftmals vor der Herausforderung, für Dehnfugen eine statisch einwandfreie, montagefreundliche und gleichzeitig kostengünstige Lösung zur Querkraftübertragung zu finden - zumal sich diese Anfor­derungen mit Standardprodukten nur schwer umsetzen lassen.

Der neue Egcodorn Querkraftdorn im Baukastensystem von Max Frank verspricht Abhilfe. Das Baukastensystem ermöglicht dem Planer, den Querkraftdorn entsprechend der tatsächlichen Querkraft und der Fugenbreite zu bemessen. Dorndurchmesser und Ankerkörper des Egcodorns können beliebig für eine opti­male Lastübertragung variiert werden z.B. großer Dorndurch­messer, kleiner Ankerkörper bei großer Fugenbreite. Überdimensionierte, aufwändige Konstruktionen mit Querkraftdornen können somit vermieden werden.

Der neue Egcodorn mit seinem optimierten Ankerkörper verspricht eine bessere Last­einleitung in den Beton. Er soll hohe Tragfähigkeit selbst bei dünnen Bauteilen ermög­lichen. Bemessungswerte und Berechnungsbeispiele stehen als technische Dokumen­tation zur Verfügung. Aufwändige Zusatznachweise zur Lasteinleitung in den Beton entfallen.


3D-Foto für Rot-Cyan-Brillen (Bild vergrößern)

Der offene Ankerkörper und die einfache, flexible bauseitige Bewehrungsführung soll­ten mögliche Fehlanwendung auf der Baustelle auf ein Minimum reduzieren können. Die Bewehrungsführung lässt sich bereits in der Planung an die Deckenbewehrung an­gepassen. Damit werden zeitraubende Verlegearbeiten im Bereich der Querkraftdorne vermieden.

Geprüftes System

Der Egcodorn ist vom DIBt nach DIN 1045-1 und Eurocode 2 zugelassen. In Verbin­dung mit der Frank-Brandschutzmanschette erfüllt der Egcodorn außerdem die Anfor­derungen an die Feuerwiderstandsklasse F120.

Weitere Informationen zum Egcodorn Querkraftdorn können per E-Mail an Max Frank angefordert werden.

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