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Spindeltreppen - beliebt aber gefährlich

(2.1.2013) Überall dort, wo Treppen auf engstem Raum benö­tigt werden, sind Spindeltreppen das Mittel der Wahl. Gleich­zeitig sind sie ein attraktives Gestaltungselement. Doch die Kombination von unterschiedlichen Auftrittsbreiten der Tritt­stufen mit dem begrenzten Platzangebot stellt nach Ansicht des Deutschen Instituts für Treppensicherheit e.V. (DIT) eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Das gelte vor allem dann, wenn eine Treppe von einer Wand begrenzt wird und deswegen das Geländer mit seinem Handlauf fehlt. Halt bietet dann lediglich die Treppenspindel, zur Spindel hin aber sind die Stufen sehr schmal und deshalb schwer zu begehen.

Um diese Unfallstelle zu entschärfen, empfiehlt der Verein, an der Wandseite einen durchgehenden Handlauf anzubringen. „So findet der Nutzer einen sicheren Halt und kann gleichzeitig die breiteren Stufen am äußeren Treppenrand begehen“, erläutert die DIT-Geschäfts­führerin Antje Ebner. Für die Nachrüstung im Bestand gibt es inzwischen Bausatzsys­teme in vielen Materialien und Farben, die sich auch nachträglich ohne aufwändiges Aufmaß montieren lassen - im Bild der Flexo-Acrylhandlauf im Baukastensystem.

Weitere Informationen zu Handläufen können per E-Mail an Flexo-Handlaufsysteme angefordert werden.

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