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Ceresit-Silaninjektion sperrt aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk

(13.9.2012) Die leicht zu verarbeitende CO 82 Silaninjektion von Ceresit dient dem Zweck, Mauerwerk gezielt vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. Das neuartige Injektionsprodukt wird zur nachträglichen Erstellung von Horizontalsperren verwendet und kommt in Mauerwerk zum Einsatz, dessen Außenabdichtung nicht mehr wirksam, beziehungsweise dessen Horizontalsperre nicht mehr funktionstüchtig oder gar nicht mehr vorhanden ist. Bestehende Bausubstanz wird mit der CO 82 Silaninjektion nachhaltig vor Feuchteschäden geschützt, so dass der Wert eines Gebäudes noch lange erhalten bleibt.

Der hydrophobierende Wirkstoff der CO 82 Silaninjektion dringt in die Kapillare und Poren des gegen Feuchtigkeit abzudichtenden Baustoffs ein und macht sie wasserabweisend. Gleichwohl soll das Mauerwerk atmungsaktiv bleiben. Die lösemittelfreie CO 82 Silan­injektion eigne sich für alle Untergründe - so Henkel. Selbst bei der nachträglichen Abdichtung von Porenbetonwänden, bei Riemchen und bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk sei sie effizient anwendbar. Schon nach wenigen Wochen stelle sich die Wirksamkeit zuverlässig ein.

Die alkalibeständige CO 82 Silaninjektion wird anwendungsfertig geliefert und kann di­rekt mit üblichem Werkzeug eingesetzt werden. Aus einem 600ml-Schlauchbeutel mit beigefügtem Schlauch wird die Abdichtungslösung in das Mauerwerk eingebracht: Das Bohrloch wird komplett gefüllt, so dass sich die CO 82 Silaninjektion in der Bausub­stanz rund um das Bohrloch verteilen und die Horizontalsperre ausbilden kann. Dank der cremigen Konsistenz können die Löcher auch waagerecht gebohrt werden, ohne dass die Abdichtungscreme herausläuft.

Weitere Informationen zur CO 82 Silaninjektion können per E-Mail an Ceresit angefordert werden.

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