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Trilux will den Sonderleuchtenhersteller RSL übernehmen

(7.12.2010) Trilux will die RSL Rodust & Sohn Lichttechnik GmbH, Anbieter hochwertiger Sonderleuchten, übernehmen. Geplant ist, das Unternehmen am Standort St. Augustin als Marke innerhalb der Trilux Gruppe eigenständig weiterzuführen. Der bisherige Geschäftsführer Oliver Hoffmeister soll das operative Geschäft interimsweise weiter leiten. Jens G. Hanfland, in der Geschäftsführung zuständig für Administration und Finanzen, würde dann aus dem Unternehmen ausscheiden. Die Arbeitsplätze will der Arnsberger Leuchtenhersteller sichern: Als strategischer Investor sei Trilux an einer starken Marke RSL interessiert und setze auf die Fachkompetenz der heutigen Mitarbeiter.


Für RSL soll die geplante Übernahme die Sicherung des Standorts Sankt Augustin bedeuten sowie die Möglichkeit bieten, als selbständiger Teil der Trilux Gruppe die Entwicklung technischer Innovationen fortzuführen. "Durch uns als mittelständisches Unternehmen in Familienbesitz wäre das weitere Bestehen von RSL als Spezialist für hochwertige Sonderleuchten gesichert", verspricht der Trilux-Generalbevollmächtigte Michael Huber.


Trilux-General­bevoll­mächtigter Michael Huber  

Mit RSL übernähme Trilux eine hochwertige Marke für architektonische Lichtlösungen. "Wir verstehen diesen Schritt als konsequente Weiterentwicklung der Marke Trilux in Richtung eines Anbieters individueller Lichtlösungen für die anspruchsvolle Architektur", erläutert Huber. Zudem sei RSL als international arbeitender Anbieter von Sonderleuchten im hochwertigen Projektgeschäft bereits etabliert und ergänze somit das bestehende Trilux Angebot ideal. "Wir wollen uns als Unternehmensgruppe neue Marktpotenziale im Sinne unserer Wachstumsstrategie erschließen", so der Generalbevollmächtigte weiter.

Durch die geplante Übernahme des Unternehmens könnte Trilux (siehe Vogelperspektive vom Arnsberger Firmengelände auf Bing-Maps) seinen Kunden ein ganzheitliches Angebot aus seriellen Anwendungen und individuellen Lichtlösungen aus einer Hand bieten. Von diesem erweiterten Portfolio würden vor allem Architekten und Lichtplaner im täglichen Projektgeschäft profitieren.

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