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Handwerkermarke soll faszinierender werden

<!---->(22.11.2010) Vertreter des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) haben am Donnerstag im Rahmen der GET Nord die Bilanz der Handwerkermarken für das Jahr 2010 vorgestellt. Manfred Stather, Präsident des ZVSHK und Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK attestierten dem Qualitäts- und Leistungsbündnis eine ausgeglichene Bilanz. "Im Jahr ihres zehnjährigen Bestehens zeigt sich die Handwerkermarke stabil und gefestigt", erläuterte Esser. Das Markenbündnis stärke den für die Branche wichtigen dreistufigen Vertriebsweg, verschaffe dem Handwerk ein qualitativ hochwertiges Produktangebot und damit einen Imagezugewinn. Sie sei zudem Ausdruck einer starken Partnerschaft zwischen Herstellern, Großhandel und Handwerk. Aktuell gehören 22 Hersteller zum Markenbündnis, annähernd 5.000 Innungsbetriebe, so genannte Meisterklassebetriebe, nutzen derzeit die Produkte der Markenpartner.

Mehr Markenfaszination durch emotionalere Ansprache der Zielgruppe

Für das kommende Jahr kündigte der ZVSHK an, die Anzahl der teilnehmenden Hersteller erhöhen zu wollen. "Wir wollen niemanden ausschließen. Wir wollen qualitatives Wachstum, das die Handwerkermarke dauerhaft stärkt", erläuterte Esser. Gemäß der Maxime "Erfolg ist dreistufig" werde die Handwerkermarke 2011 außerdem den emotionalen Teil ihres Markenkerns stärker in den Fokus der Kommunikation rücken. "Wir werden Markenattribute wie Identität, Authentizität und Aktualität aufgreifen, um so die Faszination der Marke gegenüber der Zielgruppe weiter zu erhöhen", erläuterte Esser. Um als verlässlicher Partner des Handwerks wahrgenommen zu werden, sei es nötig, auch die "heißen Themen" rund um die Marke, etwa die Einhaltung des dreistufigen Vertriebsweges, offensiv in der Pressearbeit anzugehen.

Im Rahmen der Pressekonferenz stellte der ZVSHK zwei weitere Markenbotschafter vor, die künftig in ihrer Region für die Idee des Markenbündnisses werben werden. In Hessen wird ab sofort Erwin Kohlbacher, in der Pfalz Fritz Koch als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Markenbündnis den Innungsbetrieben zur Verfügung stehen.

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