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licht.wissen 17 erklärt die LED und ihre vielen Einsatzmöglichkeiten

<!---->(10.8.2010; PDF-Download-Link an Ende des Textes zuletzt am 30.10.20165 angepasst.) Sie ist klein und äußerst effizient - und im Begriff, die Welt des Lichts zu revolutionieren: Die LED (Licht emittierende Diode) hat dank einer rasanten technischen Entwicklung in der Allgemeinbeleuchtung breiten Einzug gehalten und sorgt in Straßen und Wohnungen genauso für energieeffizientes Licht wie in Büros oder Geschäften. Eine ähnliche Umwälzung hat es in der künstlichen Beleuchtung seit Edisons "Glühbirne" noch nicht gegeben, und ein Ende des raschen Fortschritts bei der LED-Technologie ist nicht abzusehen.

Was den Erfolg der LED im Detail ausmacht, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht, im neuen Heft licht.wissen 17 "LED: Das Licht der Zukunft". Darin erfahren Leser auf 60 Seiten alles über die Vorzüge der Dioden-Technik. Denn LEDs sind nicht nur sehr energieeffizient, sondern aufgrund ihrer potentiell langen Lebensdauer (wenn die Kühlung stimmt) auch anspruchslos in der Wartung. Sie eignen sich zudem sehr gut für Lichtmanagement-Systeme, weil sie leicht zu steuern sind. Geschäfte können ihre empfindlichen Waren in Vitrinen und Schaufenstern problemlos mit dem infrarot- und UV-freien Licht präsentieren. Ihre kompakte Bauform macht die LED außerdem zu einer gefragten Lichtquelle für Not-, Auto- und Fassadenbeleuchtung.

Stadt und Straße, Kunst und Kultur, Handel und Industrie: Das neue licht.wissen 17 beschreibt, wo die LED inzwischen überall für Licht sorgt. In der Rubrik "LED-Spezial" beleuchten Beiträge die technischen Details der Lichtquelle, beantworten alle gängigen Fragen und stellen die organische Variante der Diodentechnik vor: die OLED.

Heft 17 "LED: Das Licht der Zukunft" aus der Schriftenreihe "licht.wissen" (60 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-926193-55-1) ist noch kostenlos als PDF-Dokument downloadbar.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

  • licht.de
    Neutralitäts-Check: licht.de mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1970 als eines der ersten Organe für kooperatives Marketing gegründet – damals unter dem Namen Fördergemeinschaft Gutes Licht (FGL). Heute zählt licht.de mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Leuchten- und Lampenindustrie, die im ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. Sie tragen licht.de nicht nur finanziell, sondern stellen auch das Fachwissen ihrer Lichtexperten zur Verfügung.

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