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215 Watt, 14,4% Wirkungsgrad ... verspricht neues Kyocera-Solarmodul

(4.5.2010; Woche der Sonne) Der japanische Technologiekonzern Kyocera bringt mit dem KD215GH-2PU ein neues Solarmodul aus der etablierten KD-Serie auf den Markt und verspricht hohe Nennleistung, extreme Belastbarkeit bei mechanischem Druck und eine optimierte Anschlussdose. Das PV-Modul erzielt Unternehmensangaben zufolge unter Standard-Testbedingungen ...

  • 215 Watt Nennleistung
  • bei einem Modulwirkungsgrad von 14,4 Prozent.

Verglichen mit dem Vorgängermodel KD210GH-2PU konnte Kyocera bei gleicher Modulgröße die offensichtlich Zellen verbessern und die Leistung um 5 Watt steigern. Die Toleranz der Nennleistung wird mit +5/-3 Prozent angegeben. Damit lassen die 54 verbauten Solarzellen einen hohen Jahresenergieertrag erwarten.

Bei der Kontaktierung der Anschlussdosen setzt Kyocera auf hochwertige Lötverbindungen anstelle von Klemmverbindungen und erhöht so nebenbei den Schutz vor Brandgefahr. Bei minderer Qualität kann es nämlich aufgrund fehlerhafter elektrischer Verbindungen zu einem Brand der Anschlussdose kommen. Lötverbindungen seien hier die sicherste Form der Kontaktierung und bieten - in Kombination mit dem vollständigen Vergießen der Anschlussdose - Schutz vor Korrosion und Überhitzung. Die Anschlussdose erfüllt die Anforderungen der höchsten Nichtbrennbarkeitsklasse 5V-A gemäß UL94.

Ein stabiler Modulrahmen verspricht hohe mechanische Belastbarkeit: Das Modul soll hohem Winddruck und einer Schneelast von bis zu 5.400 N/m² widerstehen.

Übrigens: Kyocera fertigt alle Komponenten in eigenen Produktionsstätten, ohne Zukauf von Zwischenprodukten – angefangen bei der Verarbeitung des Rohmaterials, über die Zellfertigung bis hin zur Modulproduktion.

Weitere Informationen zu aktuellen PV-Modulen können per E-Mail an Kyocera Fineceramics angefordert werden.

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