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Brandschutzdecken mit Designfreiheit

(12.10.2009) Die wichtigste Aufgabe von Brandschutzdecken ist es, die schnelle Ausbreitung eines Brandes zu verhindern und so lebensnotwendige Zeit für die Personenrettung zu schaffen. Unternehmen wie Lindner bieten hierfür unterschiedliche Lösungen mit geprüfter Qualität an.


Senk-Schiebe-Decken (Bild vergrößern)

Wahlmöglichkeiten gibt es beispielsweise zwischen ...

  • wirtschaftlichen Einlege- oder Einhängesystemen,
  • revisionsfreundlichen Abklappsystemen,
  • Decken mit Senk-Schiebe-Funktion (Bild oben) oder
  • Varianten im Kreuzbandrastersystem.

Weitgehende Designfreiheit wird bei Lindner zudem erreicht durch die Möglichkeit der Fertigung von Elementlängen bis zu 3000 mm und Elementbreiten bis zu 850 mm. Dabei können die Deckenelemente für Flurbreiten bis zu 3 m frei von Wand zu Wand gespannt werden ohne dass eine Abhängung im Deckenhohlraum vonnöten wäre.

Ebenso bietet ein gutes Brandschutzdeckenprogramm vielerlei geprüfte Anschlussmöglichkeiten an - wie zum Beispiel für Flurkreuzungen oder schräg angrenzende Flure. Kombinationen mit Gipskartondecken sowie -friesausbildungen in höherliegender oder höhengleicher Position erweitern die Möglichkeiten auf diesem Gebiet. Zusätzlich müssen Brandschutzdecken ggfls. mit notwendigen Dehnungsfugen analog zur Gebäudestruktur ausgeführt werden können.

Der Ausbau oder die Sanierung von Fluren könnte ferner auch mit Brandschutzdeckenelementen in Sonderformen wie beispielsweise in Gewölbe- oder Dachform zu realisieren sein, um eine beengende Ansicht des Flures zu verhindern.

Organisation mit System im Deckenhohlraum

Installationen im Deckenhohlraum nehmen immer mehr zu. Die Brandschutzdecke muss dabei nicht nur diese im Brandfall schützen, sondern auch gleichzeitig auf eine optisch ansprechende Weise verdecken. Stromkabel, Netzwerkkabel und andere Leitungen werden in der Regel von Kabeltrassen geführt. Der von der Kabeltrasse und deren Abhängung benötigte Platz wirkt sich jedoch meist negativ auf die Raumaufteilung im Deckenhohlraum aus. Lindner bietet deshalb spezielle Kabeltrassenfriese an, die mit allen F30 Brandschutzdecken des Unternehmens kombiniert werden können.

Oberflächen, Schallabsorption, Einbauten

Optisch unterscheiden sich die Lindner-Brandschutzdecken kaum von den Metalldecken ohne Brandschutzanforderung und bieten auch eine Vielfalt an Perforationen und Oberflächen - das gilt für Ausführungen mit Edelstahl-, Streckmetall- oder "CROSSdesign"-Oberfläche ebenso wie für die Oberfläche "ARTline", mit der verschiedenste Holzdekore nachempfunden werden können. Zur Verbesserung der Raumakustik (Schallabsorption) lassen sich die Brandschutzsysteme zudem mit der Strukturoberfläche "Mutex" versehen. Einbaulösungen aus dem eigenen Sortiment wie z.B. integrierte Leuchten in Flachbauweise oder Lautsprecher runden die Ausstattungsmöglichkeiten ab.

Weitere Informationen zu Brandschutzdecken können per E-Mail an Lindner Group angefordert werden.

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