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Kalk gehört zu den Energiefressern im Haushalt

(30.9.2009) Galoppierende Energiepreise und ständig steigende Ausgaben im Bereich der Nebenkosten lassen immer mehr Wohnungs- und Hauseigentümer über Renovierung und Modernisierung nachdenken. Bei einer repräsentativen Umfrage unter Wohnungs- und Hauseigentümern durch die Grünbeck Wasseraufbereitung erklärten 98% der Befragten, dass ihnen das Thema "Energiesparen im Haushalt" wichtig ist. Und immerhin auch 86% der Teilnehmer liegt die Einsparung im Wasserverbrauch am Herzen.

Kalkprobleme sind weit verbreitet

Mehr als 60% der Befragten haben im Haushalt ganz konkrete Probleme mit Verkalkung. Sogar 80% der weiblichen Umfrageteilnehmer schlagen sich regelmäßig mit Kalkflecken und Ablagerungen herum. Bei den Männern, die an der Studie teilnahmen, ist diese Quote mit 56% immer noch vergleichsweise hoch. Der tägliche Kampf mit dem Kalk in Küche und Bad ist den Befragten deutlich wichtiger als hochwertige Designs oder Wellness und fast drei Viertel der Befragten wünschen sich kalkfreies Wasser.

Energie-Effizienz sinkt um bis zu 60%

Neben veralteten Heizungsanlagen und schlechter Isolierung gehört kalkhaltiges Wasser zu den Energiefressern im Haushalt. Kalkbelag auf dem Wärmetauscher oder der Heizschlange lassen den Energieverbrauch in die Höhe schnellen. Durch einen Belag von lediglich 2 Millimetern kann der Wirkungsgrad eines Wärmetauschers um 60% sinken und der Energieverbrauch um 15% steigen. Das macht sich schnell im Geldbeutel bemerkbar. Auch Solaranlagen können durch verkalktes Wasser in ihrer Energieausbeute erheblich nachlassen. Ein falsches Befüllen der Heizungs- oder Solaranlagen mit verkalktem Wasser kann sich schnell rächen. Die Konsequenzen machen sich dann beim Energieverbrauch und der Haltbarkeit der Geräte bemerkbar.

Weitere Informationen zu Kalk als Energiefresser und zur Wasseraufbereitung können per E-Mail an Grünbeck angefordert werden.

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