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Westaflex reagiert auf geänderte Betriebsbedingungen bei Abgassystemen

(16.9.2009) Die Beliebtheit von Holzpellets hat unter den Verbrauchern in den letzten Jahren stetig zugenommen. Neben der Preisentwicklung besteht der Vorteil des nachwachsenden Rohstoffs in dem geringeren CO₂-Ausstoß gegenüber fossilen Energieträgern. Durch die niedrigen Abgastemperaturen kann es aufgrund der Modulationstiefe bei den eingesetzten Wärmeerzeugern innerhalb der Abgasstrecke zur Kondensatbildung kommen.

Den Anforderungen der geänderten Betriebsbedingungen wird Westaflex jetzt mit ihren Abgassystemen MS und MSD-F (DIBt-Zulassungsnummern Z-7.1-3414 und Z-7.1-3415) gerecht. Diese bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) entsprechen der europäischen Norm EN 1856-1.

Die ein- und doppelwandigen Abgassysteme werden aus Edelstahl der Werkstoff-Nr. 1.4539 gefertigt - einem nicht-rostenden Material unter Zusatz von Kupfer mit hohem Molybdän- und niedrigem Kohlenstoffgehalt.

  • Das MS-System von Westaflex ist nicht nur für den Einbau in neuen Gebäuden sondern auch für die nachträgliche Montage in bestehenden Schächten geeignet. Es hat eine Wandstärke von 0,6 mm und ist mit Innendurchmessern von 80 bis 500 mm erhältlich.
  • Die doppelwandige Abgasführung aus Edelstahl trägt die Bezeichnung MSD-F. Sie zeichnet sich durch besonders geringen Montageaufwand aus und ist an der Gebäudeaußenseite sowie im Innenbereich zu verwenden.

Weitere Informationen zu den Abgassystemen MS und MSD-F können per E-Mail an Westaflexwerk angefordert werden.

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