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Gern vernachlässigt: Einbruchschutz beim Garagentor

(13.7.2009) Sommerzeit ist Einbruchszeit - durchschnittlich alle drei Minuten wird in Deutschland eine Wohnung aufgebrochen. Insbesondere dann, wenn die Bewohner im Urlaub sind, greifen Langfinger gerne zu. Ein Profi braucht gerade einmal 30 Sekunden, um schlecht gesicherte Türen, Fenster oder Tore aufzuhebeln. Allerdings denkt beim Schutz vor Einbrechern fast jeder automatisch zuerst an die Haustür oder die Fenster im Erdgeschoss - häufig übersehen wird dagegen das Garagentor, das ebenfalls einen ebenerdigen Zugang zum Gebäude bietet.


Der Sicherung des Garagentores sollte besonders dann erhöhte Aufmerksamkeit zuteil werden, wenn es einen direkten Zugang von der Garage zur Wohnung gibt. Diese Türen sind häufig völlig ungesichert. Doch auch wenn dies nicht der Fall ist, gibt es in vielen Garagen neben dem Auto genug Gegenstände wie Fahrräder, wertvolles Werkzeug oder teure Zweiräder, die einen Diebstahl lohnen. Grund genug also, auch beim Garagentor auf ausreichenden Schutz zu achten.

Im Herstellerverzeichnis der Kriminalpolizei, in dem Produkte aufgelistet sind, die bestimmten Einbruchsschutzkriterien entsprechen, findet man zum Beispiel Deckensektionaltore vom Typ "Euro ES 100" des Herstellers Normstahl. Bei einer praxisgerechten Einbruchprüfung wurde hier sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion des Tores keinen für Einbrecher praktikablen Schwachpunkt gibt. Hervorzuheben ist ein patentiertes Verriegelungssystem aus integrierter Aktivverriegelung mit verstärkter Seilzugbetätigung; das Schloss kann zudem mit verschiedenen Zylindersystemen ausgestattet werden. Als Mindeststandard gilt die Widerstandsklasse 2, die von der Polizei als Grundsicherung gegen Einbrecher empfohlen wird.

Weitere Informationen zum Einbruchschutz bei Garagentoren können per E-Mail an Normstahl angefordert werden.

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