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Siedle baut Türcontroller-IP aus

(3.7.2009) Eine neue Server-Software erweitert Kapazität und Einsatzspektrum der Siedle-Zutrittskontrolle bis in den Bereich professioneller Sicherheitsanwendungen. So ermöglicht die Software beispielsweise die zentrale Administration mehrerer Standorte über LAN oder Internet.

Typische Einsatzgebiete der Siedle-Zutrittskontrolle sind bislang einzelne Häuser oder Unternehmen mittlerer Größe, die unterschiedliche Zeitzonen und abgestufte Zutrittsrechte für ihre Nutzergruppen benötigen. Ein zentraler Controller (Türcontroller-IP) überwacht dabei bis zu acht Türen. Die neue Server-Software TCIP 603 kann nun mehrere dieser Controller über einen zentralen Server vernetzen. Im Server-Betrieb sollten zu gut wie keine Beschränkungen mehr hinsichtlich der Zahl der Standorte, der Eingänge, der Teilnehmer, der Zeitprofile und des Ereignisspeichers bestehen.

So lässt sich mit der Server-Software beispielsweise das Wohnhaus eines Firmeninhabers mit den verschiedenen Standorten seines Unternehmens vernetzen. Vom Wohnsitz aus greift er über das Internet auf die gesamte Zutrittskontrolle zu, kann Zutrittsrechte vergeben oder ändern und die Ereignisprotokolle prüfen. Über eine Datenbankschnittstelle lässt sich die Zutrittskontrolle mit einem Zeiterfassungssystem koppeln. Für Bereiche mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen lassen sich mehrere Identifikationen kombinieren, beispielsweise ein Fingerabdruck mit einem Code oder einer Karte.

Mit der neuen Server-Software will Siedle eine professionelle Sicherheitsanwendung liefern und sich gleichzeitig von etablierten Systemen abheben. Denn die besondere Stärke der Siedle-Zutrittskontrolle ist ihre bemerkenswerte Integration in die Gebäudekommunikation. Sie fügt sich in die Kommunikationssysteme des Furtwanger Herstellers nahtlos ein, vermeidet Mehrfachinstallationen und schafft außen wie innen ein durchgängiges, hochwertiges Erscheinungsbild.

Weitere Informationen zur Siedle-Zutrittskontrolle können per E-Mail an Siedle angefordert werden.

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