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Entfesselt: Vola-Handtuchwärmer mit neuem Konzept

(29.4.2009; ISH-Bericht) Vola-Armaturen und Mischer, die der dänische Architekt und Designer Arne Jacobsen 1968 für Vola geschaffen hat, sind Stücke meisterlichen dänischen Designs. Beeindruckend in der Klarheit ihrer Linie lenken sie den Blick auf das Wesentliche. Seine 40 jährige Marktpräsenz feiert Vola mit der Entwicklung neuer Produkte unter dem Leitsatz "Wir feiern die Kontinuität, Innovation und Veränderung".

In den 60er Jahren war es ein besonderes Anliegen des dänischen Architekten und Designers Arne Jacobsen das ästhetische Chaos, das in den meisten Badezimmern wegen den verschiedenen funktionalen Armaturen und Installationen herrschte, zu beseitigen. Bis zu dieser Zeit wurde das Badezimmer lediglich als ein funktionaler Raum gesehen - siehe auch Beitrag "50 Jahre industriell geprägte Badkultur" vom 20.4.2009. Arne Jacobsen gehörte zu den Ersten, die Design in das Badezimmer einführten und das Verständnis für die Gestaltung der Badezimmer veränderten.

In diesem Jahr vollzieht Vola einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung und führte im Frühjahr ein völlig neues Konzept von individuellen Designvarianten für einen Handtuchwärmer ein, der ein wesentlicher Bestandteil eines funktionalen und ebenso stilsicheren Badezimmers werden soll:

Anstelle der herkömmlichen Handtuchwärmer bietet der Vola modulare Wandeinbau-Handtuchwärmer Gestaltungsmöglichkeiten, die sich den Anforderungen im Bad individuell anpassen lassen.

In Übereinstimmung mit der Vola-Produktphilosophie ist der neue Handtuchwärmer ein Einbausystem, bei dem alle technische Funktionsteile in die Wand integriert sind. Der Handtuchwärmer ist als flexibles System von Heizstäben aufgebaut, welches in Anzahl und Anordnung der Heizstäbe frei kombinierbar ist und beispielsweise nach dem Fliesenraster ausgerichtet werden kann.

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