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Solar-Pelletheizsystem ermöglicht Energieeinsparungen von über 60%

(3.4.2009; Intersolar-Vorbericht) Die Nutzung regenerativer Energien ist heutzutage aus ökologischer Sicht nicht mehr wegzudenken. Als besonders effizient gilt inzwischen das bi- und trivalente Heizen also z.B. das Heizen mit Holz und Sonne. Vor dem Hintergrund  langfristig steigenden Ölpreise verspricht beispielsweise das Zusammenspiel aus ...

  • Pelletkessel,
  • Solarkollektoren (damit kann der Kessel monatelang in die Sommerpause gehen) und
  • Schichtspeicher

... Energieeinsparungen von bis zu 60 Prozent für Wärme und heißes Wasser. Besonders gegenüber veralteten Heizkesseln macht sich so ein modernes Solar-Pelletheizsystem kostengünstig bemerkbar. Gleichzeitig schont es die Umwelt: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und die Verbrennung erzeugt kein zusätzliches CO₂. Hinzu kommt, dass moderne Heizsysteme wie beispielsweise der SolvisLino von Solvis in Verbindung mit einem Solar-Schichtspeicher eine effektive Kombination der Energiequellen Holz und Sonne ermöglichen.


Vollautomatisch und sicher

Wo Holz verheizt wird, entsteht Asche - und die muss sicher entsorgt werden. Sind die Pellets verbrannt, werden beispielsweise beim bereits erwähnten SolvisLino die Rückstände verdichtet und in den Aschekasten weitergeleitet. Er bietet Platz für die Asche von circa vier bis fünf Tonnen Holzpellets muss bei einem Einfamilienhaus durchschnittlich nur einmal pro Saison geleert werden.

Staat fördert Solar-Pelletheizsysteme

Für einen neuen Pelletkessel in Kombination mit einem neuen Solar-Schichtspeicher gewährt die Bundesregierung mindestens 2.500 Euro. Zusätzlich gibt es 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Hinzu kommt der Bonus von 200 Euro für eine Hochenergieeffizienzpumpe der Energiesparklasse A sowie die 750 Euro regenerativer Kombinationsbonus. So liefert der Bund rund 4.700 Euro Startkapital - siehe u.a. ...

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