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Eine skulpturale Waschtischarmatur für einen Vorhang aus Wasser

(17.3.2009; ISH-Bericht) Mit der neuen skulpturalen Waschtischarmatur HansaLatrava setzt der Stuttgarter Armaturenhersteller Hansa im Jahr 2009 einen neuen Pflock ins Premium-Segment und treibt damit die eigene Philosophie "Wasser erleben" auf die (vorläufige) Spitze:

Nicht nur die unangepasste Form der Armatur stellt einen neuen Archetypus dar, sondern auch die Gestalt des Wassers. Es verlässt die Armatur in einem flächigen Laminarstrahl. Der hauchfeine Wasservorhang wird mit Hilfe eines speziell entwickelten Strahlformers und offensichtlich aufwändiger Wasserführung umgesetzt. Nicht die Wassermenge erzielt den spektakulären Effekt, sondern ausschließlich der Weg des Wassers. Dabei bleibt laut Hansa der Verbrauch auf einem niedrigen Niveau: Hansa Latrava bietet demnach über 40 Prozent Wasserersparnis gegenüber einer Standard-Armatur. Die Bedienung der Armatur erfolgt über ein in die Form integriertes Tableau, das über Leuchtdioden die jeweils eingestellte Wassertemperatur farblich visualisiert.

zur Erinnerung: Unter dem Namen HansaEdition bündelt Hansa die "Wasser Erleben"-Produkte:

... zu einem neuen Premium-Konzept mit fokussiertem Angebot und richtet sich damit vor allem an die Zielgruppen im Design- und Architekturbereich. Speziell für dieses Segment hat Hansa passende Waschtische aus dem neuartigen Mineralwerkstoff Minacor entwickelt, die sich an der Geometrie der jeweiligen Armatur orientieren (Beitrag wird vorbereitet).

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