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JUNGer Wettbewerb für Architektur- und Innenarchitektur-Studenten

(19.10.2008; upgedatet am 5.3.2009) Das Unternehmen Jung aus Schalksmühle veranstaltet für kreative Studierende der Architektur und Innenarchitektur in Deutschland einen besonderen Wettbewerb: Noch bis zum 16. November 2008 haben diese die Möglichkeit, die Schaltoberflächen des innovativen Sensor-Moduls frei zu gestalten. Den Gewinnern wird neben dem Preisgeld außerdem ein einmonatiges Praktikum in einem renommieren Architekturbüro ermöglicht. Inzwischen ist der Wettbewerb entschieden - siehe Beitrag "Jung-Sensor-Modul-Wettbewerb entschieden" vom 5.3.2009.


Die sensorische Oberfläche des Sensor-Moduls bietet die Möglichkeit, einen Schalter frei zu gestalten. Nach Belieben lässt sich die Front beispielsweise mit einem Foto des Raumes, mit einer stilisierten Strichzeichnung oder auch einfach nur mit Text bestücken. Der gewünschte Hintergrund wird sauber und sicher hinter einer transparenten Abdeckung eingelegt. Ein Antippen des Sensorpunktes von weniger als einer Sekunde genügt, um die gewünschte Raumfunktion zu schalten - sei es Beleuchtung, Jalousie oder Rollladen (siehe auch Beitrag "Ohne eigene Kreativität ist Jungs neuer Sensorschalter nur halb so spannend" vom 22.8.206).

Konkrete Aufgabe für die Studierenden ist in diesem Zusammenhang die Gestaltung der Oberflächen von bis zu drei Sensor-Modulen. Dazu stehen den Teilnehmern des Wettbewerbs auf der Internetseite sensor-modul.de sowohl drei vorgegebene, virtuelle Räume (Wohnzimmer, Büroraum, Hotelzimmer) als auch ein Sensor-Modul zur Verfügung. Die Schaltoberflächen sollen gemäß einer zu konzipierenden Bedienphilosophie für die Einsatzzwecke dieser Räume individuell gestaltet werden.


2 Sensormodule in einem LS 2fach Rahmen in Edelstahl

Dem Raum oder dem gestalteten Sensor-Modul entsprechend kann für den Wettbewerb außerdem der Schalterrahmen aus allen Material- und Farbvarianten der Jung-Programme FD-design oder LS 990 gewählt werden. Ganz nach der Philosophie des Jung-Baukastenprinzips lassen sich die Sensor-Module so optisch harmonisch an das Design bereits vorhandener Schalter und Steckdosen im Raum anpassen oder können sogar in einem Mehrfachrahmen mit diesen kombiniert werden.

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