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schön, schwarz, solar: CIS-Photovoltaikmodule ersetzen Dachziegel

(14.5.2007; Intersolar-Vorbericht) Würth Solar, weltweiter Vorreiter bei der Produktion von CIS-Solarmodulen zur photovoltaischen Stromerzeugung, will auf der Intersolar gemeinsam mit seinem Systemanbieter Würth Solergy eine komplette In-Dach-Lösung für CIS-Solarmodule vorstellen. Dank des patentierten Befestigungssystems STARfix III sollen die CIS-Solarmodule von nun an direkt in Schrägdächer integriert werden können.


Unter dem Namen STARfix III hat Würth Solergy ein Befestigungssystem entwickelt, mit dessen Hilfe CIS-Solarmodule sich quasi nahtlos in ein Schrägdach integrieren lassen. Dachziegel werden komplett ersetzt. Das dreiteilige Gesamtsystem besteht aus ...

Die Module werden in der bei Ziegeln bewährten Schindeltechnik verlegt. Ihre Standardgröße beträgt 60 x 120 cm. Die Halterungen sind dabei nach der Anbringung nicht mehr sichtbar. Die Dichtigkeit wird durch ein TÜV-Zertifikat bescheinigt. Das System ist sowohl für Komplett- als auch für Teil-Dachintegration geeignet. Die homogen schwarze Farbe der CIS-Module unterstützt schließlich den insgesamt ästhetischen Gesamteindruck der Dachanlage.

Das homogene Bild des vollflächigen Solarzellen-Daches ist natürlich schnell gestört, wenn Rohrentlüfter, Antennenmasten, Lichtkamine oder die Abgasleitung eines Kaminofens ihren Weg durch die solare Dachhaut einfordern. Hier ist der Architekt gefragt, diese "Störenfriede" für die Nordseite des Hauses einzuplanen. Im Notfall kann aber beispielsweise ein Schornstein mit kleineren Modulen eingepuzzelt werden.

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