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Akotherm erweitert Fassadensystem um eine Stahloptik

(14.12.2006) "Es ist eigentlich nur eine architektonische Spielerei", sagt Frank Schneider, Geschäftsführer der Akotherm GmbH in Bendorf. "Aber weil es eine unbedingte Anforderung unserer Systempartner war, haben wir diese spezielle Fassadenoptik gerne umgesetzt." Die Rede ist von einer Fassadenansicht in Stahloptik auf Basis des etablierten Riegel-Riegel-Fassadensystems AT 500 F (Pfosten-Riegel-System mit durchgängig gleicher Profilgeometrie).

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Auf das gestalterische Element einer klassischen T-Träger-Fassade wird gerne bei der Restaurierung alter Industriebauten zurückgegriffen. Hinzu kommt bei dem AT 500 F-System die geringe Ansichtsbreite von 50 Millimetern, was gut zu den filigran wirkenden Industriebauten in der typischen Stahlskelett-Bauweise paßt.

Die wahre Stärke seines Systems AT 500 F sieht Frank Schneider aber bei der Verarbeitung: Kein Ausklinken oder Fräsen, multifunktionale Verbindertechnik, variabel in der Kombinierbarkeit mit allen Profilen. Das seien auch die Garanten für den anhaltenden Erfolg dieses Akotherm-Fassadensystems.

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