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Parkett und Laminat: Neue Oberflächen zwischen Finden und Erfinden

(20.10.2006) Aktuelle Wohntrends erzählen von einer neuen Sehnsucht nach mehr Natürlichkeit und einem bewussteren Umgang mit Wohnmaterialien. Auch Parkett und Laminat kommen diesem Verlangen professioneller Selbstverwöhner sehr entgegen. Beide Bodengenres haben sich mit spannenden Oberflächen auf einer neuen Ebene haptischen Erlebens eingespielt. Zwischen Finden und Erfinden - dem Vorbild der Natur und eigenen Interpretationen gelangen Parkett und Laminat zur einer neuen Echtheit.

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Es gibt viele, gute Gründe das Wohnen wieder vermehrt vom Boden aus zu betrachten, zu genießen und das Vergnügen auf einem behaglichen Holzboden ausgelassen barfuß zu laufen nicht allein kleinen Kindern zu überlassen. Mit dem nackten Fuß als Erfahrungsorgan, in dem alle Nervenbahnen enden, stehen wir in unmittelbarem Kontakt zur Erde. Aber auch für alle anderen Sinne, das Sehen, Tasten - das gesamte Raumerleben spielt der Boden für uns eine entscheidende Rolle. Die Bodengestaltung hat erheblichen Einfluss auf unsere Raumempfindung und Rauminterpretation. Grundlegend wählen wir daher gern einen Boden, der uns in unserem Ausdruck verstärkt und eine hohe Wohlfühlqualität garantiert. Je weniger Zeit uns zur Verfügung steht für unsere Erlebniswelt daheim, desto intensiver möchten wir sie genießen. Der Boden im Raum wird somit verstärkt zum Freizeit- und Erholungsraum.



Für die Reise zu einem möglichst natürlichen Wohlfühlambiente hat Parador in seinem aktuellen Parador-Parkett-Programm viele Böden zusammengestellt, die neben ihrer hohen ästhetischen und funktionalen Wertigkeit mir ihren attraktiven Oberflächen das emotional sinnliche Potenzial von Holz voll ausschöpfen. Mit emotionalen Oberflächenstrukturen bringt Parkett den Boden wieder näher an den Körper. Die Oberflächen-Strukturen von Parador-Parkett betonen den spezifischen Charakter der jeweiligen Holzart. Eine umlaufende Fase setzt zusätzlich attraktive Akzente und gibt dem Boden den letzten Schliff (1. Bild rechts).

Darf es ein bisschen älter aussehen? Bei der Used-Optik wird die Oberfläche künstlich gealtert und zeigt typische Gebrauchsspuren Jahrzehnte alter Holzböden. Die dunkle Oberfläche und eine spezielle Patina unterstreichen den einzigartigen Charakter (2. Bild rechts).

Ein weicher Verlauf von Vertiefungen und erhabenen Zonen charakterisiert die Antik-Struktur von Parador Parkett. Parkett-Dielen sind so sehr nah an ihrem Vorbild: antiken handbearbeiteten Dielen (Bild unten).

Gebürstete Oberflächen: Lärche oder Eiche-Böden wirken besonders ursprünglich, wenn sie durch eine spezielle Oberflächenbehandlung mit Edelstahlbürsten eine optisch und haptisch ausgeprägte Holzstruktur erhalten (Bild).

Auch die aktuelle Laminatboden-Generation von Parador besticht lieber mit Tiefen-Strukturen als oberflächlich daher zu kommen. Der steten Verfeinerung von technischem Know-how ist es zu verdanken, dass die eleganten Täuschungen des 3-Schichtbodens immer vielfältiger, echter und authentischer ausfallen. Die perfekte Nachahmung nach dem Vorbild der Natur wurde zum schönsten Kompliment für eine Bodengattung, mit der sich Wohnräume nach individuellem Gusto in persönliche Musentempel umwandeln lassen.


Der Weg in die dritte Dimension - die Fertigung von Böden mit Realstruktur - hat bei Laminat nun auch die dreidimensionale Optik und damit natürliche Haptik in den Mittelpunkt gerückt. Dabei ist die fühlbare Oberflächenstruktur auf die Textur des Holzdekors abgestimmt. Wie bei Naturholz folgt der synchrone Verlauf der Oberflächenstruktur genau dem Holzbild im Boden-Dekor. So erhält jede Diele ein hohes Maß an Authentizität und Natürlichkeit. Mit der Einführung seiner Designkollektion 'Laminat Trendtime' ist Parador bereits Anfang des vergangenen Jahres 'in die Tiefe' gegangen. Newcomer wie Laminat 1050 setzen mit Dekoren wie "Eiche authentische Struktur" seit Anfang dieses Jahres neue Akzente für Wohnen mit einer lebendig-natürlichen Bodenkultur.

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