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bewa-plast stellt faserverstärkte PVC-Rollläden vor

(24.8.2006) Durch die Einführung der CE-Kennzeichnungspflicht für Rollläden in Verbindung mit der Prüfung und Einteilung in Windwiderstandsklassen, ist der Einsatzbereich für unverstärkte PVC-Rollläden, wegen der fehlenden Steifigkeit des Materials, eingeschränkt worden. Um beispielsweise die Windwiderstandsklasse 3 einzuhalten, müssen schon bei relativ kleinen Rollläden zusätzliche Stahlverstärkungen eingebaut werden, die aber nur die Steifigkeit erhöhen und das Ausdehnungsverhalten nicht beeinflussen. Vor diesem Hintergrund hat bewa-plast PVC-Rollladenstäbe entwickelt, die bereits während der Herstellung mit Kunstfasern verstärkt werden.

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Durch den Einsatz der Kunstfasern, die sich vorwiegend in Längsrichtung im Profil orientieren, soll die thermische Ausdehnung der PVC-Profile erheblich reduziert und die Steifigkeit erhöht werden. Dadurch werden Ausbauchungen nach einseitiger bzw. zu hoher Erwärmung vermieden (Beispiel). Auch auf die sonst notwendigen Verstärkungen zur Erreichung der Windwiderstandsklasse 3 könne verzichtet werden, wodurch es zu erheblichen Kosten- und Gewichtseinsparungen kommt. Weil sich die Fasern durch eine spezielle Einmischung nur im Innern des Rollladenstabes befinden, gibt es auf den Oberflächen der Profile keinerlei Markierungen oder Beeinträchtigungen durch diese Faserwerkstoffe.

Das komplette Rollladenprogramm der Firma bewa-plast ist ab Mitte September in dieser faserverstärkten Ausführung lieferbar und stellt eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen PVC-Rollläden mit herkömmlicher Verstärkung dar.

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