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Ohne eigene Kreativität ist Jungs neuer Sensorschalter nur halb so spannend

(22.8.2006) Jung bringt neue Kreativität in die Elektro-Installation. Mit dem innovativen Sensor-Modul bietet das Unternehmen aus Schalksmühle die Möglichkeit, einen normalen Schalter frei zu gestalten und zu einem individuellen Objekt zu machen. Nach Belieben lässt sich die Front beispielsweise mit einem Foto des Raumes, mit einer stilisierten Strichzeichnung oder auch einfach nur mit Text bestücken. Der gewünschte Hintergrund wird sauber und sicher hinter einer transparenten Abdeckung eingelegt.

Mit seiner Konzeption erweist sich das Sensor-Modul im praktischen Gebrauch als ausgesprochen bedienerfreundlich: Die Oberfläche ist in 16 Schaltpunkte aufgeteilt, die beliebig wählbar und gruppierbar sind - etwa nach der Vorlage, die als Hintergrund dient. Außerdem besteht die Möglichkeit, alle einzeln als Tastfelder zu nutzen. Dank dieser Variabilität in Funktion und Anwendung lassen sich auch aufwendige Steuerungsaufgaben problemlos lösen. Jede Tastfläche wird zudem mit einer LED hinterleuchtet, deren Helligkeitsgrad in drei Stufen geregelt werden kann.

Eine ebenfalls sehr nützliche Einrichtung ist die Zentralschaltung EIN/AUS. Beim Verlassen der Wohnung oder beim Nachhausekommen braucht der Anwender nicht mehr jeden Schalter einzeln zu betätigen, sondern erledigt die Sache bequem mit einem einzigen Fingertipp. Mehr ist sowieso nicht erforderlich, um den jeweiligen Sensorpunkt zu aktivieren. Ein leichtes Berühren des Schalters, das noch nicht einmal eine Sekunde dauert, reicht aus, um beispielsweise die Beleuchtung im Raum zu regeln. Mit einem Signalton zeigt das Sensor-Modul an, dass die gewählte Funktion fehlerfrei initiiert wurde.

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Vielseitig wie die Technik sind auch die Design-Varianten, mit denen sich das Sensor-Modul anspruchsvoll in das vorhandene Ambiente einfügen lassen kann. Zur modernen Innenarchitektur passt beispielsweise das elegante flache FD-design.

Wer die klassische Form bevorzugt, bekommt den innovativen Lichtschalter auch im beliebten LS 990-Design, wobei alle Materialversionen zur Verfügung stehen. Doch damit ist der kreative Spielraum beim Gestalten noch nicht ausgeschöpft. Mit den dekorativen Schmuckrahmen aus dem LS plus-Programm eröffnen sich weitere Möglichkeiten, ein ganz persönliches, unverwechselbares Objekt zum sensorischen Schalten zu kreieren.

Um das Modul mit den unterschiedlichen Rahmentypen kompatibel zu machen, hat Jung ein spezielles Konstruktionselement entwickelt. Dieser Spezialtragring erlaubt es, bei der Montage jeden gewünschten Rahmen aus den drei genannten Designlinien zu verwenden.


2 Sensormodule in einem LS 2fach Rahmen in Edelstahl

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