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3. Geothermietag am 30.11. mit erstmals Planerschulung am 1.12.2006

  • Fachtagung bietet erstmals Planerschulung

(18.8.2006) Bereits zum dritten Mal bieten Hochschule und Bauakademie Biberach den so genannten Geothermietag (30.11.2006) an: Diese Fachtagung zu aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Heizen und Kühlen von Gebäuden mit oberflächennaher Geothermie hat sich längst als Forum für den Know-How- und Erfahrungsaustausch etabliert: Fachleute aus den Bereichen Hochschule, Forschung, Planung, Industrie und Handwerk aus dem gesamten Bundesgebiet kommen an diesem Tag nach Biberach, um sich über die neusten Ergebnisse der Forschung zu informieren; auch praktische Betriebserfahrungen sowie Fragen nach Kosten, Wirtschaftlichkeit, Genehmigungsfähigkeit und Ökologie werden bei dieser Fachtagung erläutert und diskutiert. Begleitet wird die Tagung von einer Fachausstellung, in der sich die Tagungsteilnehmer einen Überblick über die neusten Produkte verschaffen können.

Mitveranstalter des Geothermietages sind die Energieagentur Ravensburg-Biberach gGmbH sowie der Energieversorger EnBW AG, Regionalzentrum Oberschwaben, Biberach; unterstützt wird die Fachtagung außerdem durch die Qualifizierungskampagne Erneuerbare Energien des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg sowie die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg.

Erstmals bieten Hochschule und Bauakademie am Folgetag des 3. Geothermietages - also am 1.12. 2006 - eine Planerschulung an: Dabei stehen Planung und Auslegung von Erdwärmequellen-Anlagen für Wärmepumpen - etwa Erdwärmesonden - im Mittelpunkt. Neben begleitenden Vorträgen legt Tagungsleiter, Prof. Dr. Roland Koenigsdorff , Hochschule Biberach, Studiengang Gebäudeklimatik, besonderen Wert auf praktische Übungen, die direkt am Rechner und mit Hilfe von Auslegungsprogrammen angeboten werden.

Der Geothermietag richtet sich an Mitarbeiter sowie Entscheider aus Architektur- und Planungsbüros, an Handwerksbetriebe sowie Anbieter geothermischer Systeme und Komponenten, an Industrie, Hochschulen und technische Verwaltungen in Kommunen und Landkreisen.

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