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Klaus Töpfer begleitet die ILM Konferenz 2006

(2.7.2006) Wie schaffe ich mehr Nachhaltigkeit in meinen Projekten? Eine Herausforderung, die heute fast jeden betrifft, der an einem größeren Immobilienprojekt beteiligt ist. Integrierte Lösungen, seit geraumer Zeit ein Zauberwort in diversen Branchen, können helfen ebenso wie neue Organisationsprozesse. Diese und andere Fragestellungen stehen im Fokus der Diskussion auf der ILM 2006, die am 30. November 2006 in Düsseldorf stattfindet. Die Konferenz versteht sich als eine Plattform mitten im internationalen Spannungsfeld "Entwickeln - Planen - Bauen - Nutzen von Immobilien".

Gleich 20 namhaften Unternehmen und Verbände der Immobilienbranche sowie Hochschulen bereiten die Konferenz vor, die von einem Vorabendevent im Düsseldorfer Medienhafen eingeleitet wird.

Der ehemalige Bundesbauminister Klaus Töpfer konnte als Redner gewonnen werden. Er wird die gesamte Konferenz begleiten und diese am Nachmittag mit einem Fazit beschließen. Elf Jahre war Klaus Töpfer Bundesminister (zur Erinnerung: von 1987 bis 1994 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz danach von 1994 bis 1998 Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau). Bis Anfang des Jahres arbeitete Töpfer im Dienste der Vereinten Nationen, u.a. als Exekutivdirektor des Umweltprogramms (UNEP) mit Sitz in Nairobi. Töpfer bewegt sich seit Jahrzehnten auf internationalem Parkett und setzt sich dort für nachhaltige Entwicklung ein - ein Thema, das auch für den Lebenszyklusprozess von Immobilien von großem Interesse ist.

Wie im Vorjahr wird die ILM 2006 inhaltlich erneut von einem unabhängigen Programmkomitee gesteuert. Diesem gehören an:

Kooperationspartner auf Medienseite sind die Immobilien Zeitung, der Springer Verlag, das Wirtschaftsmagazin brandeins und die Fachzeitschrift Mensch & Architektur. Veranstalter ist ein Verbund aus Unternehmen der Immobilienbranche, die organisatorische Federführung liegt erneut bei der IBC Euroforum GmbH. Initiator bleibt die conject AG.

Die Website zur ILM Konferenz ist im Aufbau. Ausführliche Informationen zur Konferenz erhalten Sie derzeit unter euroforum.de oder conject.com. Dort soll auch das Programm spätestens Ende Juli veröffentlicht werden.

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