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Hörmann-Schwingtore in neuen Design-Varianten

(21.6.2006) Die Hörmann KG erweitert ihr Garagentor-Programm und bietet ihren Fachhandelspartnern nun weitere attraktive Schwingtore in neuem Design. Bauherren und Modernisierern eröffnet sich damit eine größere Motiv-Vielfalt zur Erfüllung individueller Gestaltungswünsche.


Optisches Highlight bei der Erweiterung des Garagen-Schwingtor-Programms ist der neue Strukturlack CH 703, ein sehr edel und hochwertig wirkendes Anthrazitgrau, das optisch auf eine Vielzahl von Hörmann-Haustüren und Vordächer abgestimmt ist (Bild oben).

Die neuen Schwingtor-Motive 984 und 985 definieren sich durch eine großzügige Paneelbreite in waagerechter oder senkrechter Anordnung sowie eine klare Linienführung. Auf diese Weise passen sie sich der Fassadengestaltung einer klassischen Architektur an. Das beliebte Sicken-Motiv 902 ist nun auch als Motiv 968 in waagerechter Stahl-Sicke erhältlich.

Liebhabern des Werkstoffs Holz bietet Hörmann außerdem zum bekannten Motiv 934 das neue Motiv 936 basic gesickt als preisgünstige Alternative für Massivholztore (Bild rechts). Die Torverkleidung besteht aus Rundprofilbrettern der Holzart Nordische Fichte. Neben den Massivholz-Motiven sind Hörmann Stahlblech-Tore mit der Oberfläche Decograin erhältlich: eine Kombination aus warmer, naturgetreuer Holzoptik und der Widerstandsfähigkeit eines preislich attraktiven Stahltores. Die Tore gibt es im dunklen Motiv Mahagoni (Bild) und in Golden Oak (Bild) mit einer lebhaft gemusterten Eichenstruktur.

Ein wichtiger Bestandteil des Garagentor-Komplettpakets von Hörmann sind die Antriebe. Hier hat Hörmann mit SupraMatic und ProMatic eine neue Antriebsgeneration auf den Markt gebracht. Sie erkennen zum Beispiel automatisch die angeschlossene Sicherheitstechnik, eine umfangreiche Programmierung entfällt und die Inbetriebnahme kann schneller erfolgen. Last but not least eröffnet das neue Zubehör-Programm dem Fachhandel Möglichkeiten für interessante Zusatzgeschäfte, wie zum Beispiel mit dem Funkinnentaster FIT 2 und dem neuen Fingerscan (Bild links).

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