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2.1.2006 Einsendeschluss für den Internationalen Hochhaus Preis 2006

(24.11.2005) Christina Gräwe, Kuratorin des Deutschen Architektur Museums Frankfurt, erinnert in diesen Tagen weltweit noch einmal an den Einsendeschluss, den 2. Januar 2006, 12 Uhr MEZ, für Beiträge zum Internationalen Hochhaus Preis 2006.

Logo zum Hochhauspreis, Internationaler Hochhaus Preis 2006

zur Erinnerung: 2003/2004 hat die Stadt Frankfurt erstmalig den Internationalen Hochhaus Preis ausgelobt und verliehen. Nun laufen die Vorbereitungen zum Internationalen Hochhaus Preis 2006 auf vollen Touren. Die DekaBank finanziert diesen Preis, das Deutsche Architektur Museum übernimmt die Organisation. Am 17. November 2006 wird der Preis in der Frankfurter Paulskirche von der Oberbürgermeisterin Petra Roth verliehen; am selben Abend öffnet im DAM eine große Hochhaus-Ausstellung "High Society".

Hochhäuser sind ein uraltes Thema. Vom Turmbau zu Babel bis heute sind sie Symbol und faszinierendes Zeichen für das technische und kulturelle Vermögen der Menschheit. Hochhäuser sind weltweit ein unverzichtbares und zukunftsweisendes Element des Städtebaus. Für Bauherren sind hohe Häuser von großem Repräsentationswert. Für Architekten und Ingenieure sind sie eine Herausforderung an innovative Konstruktion und Gestaltung.

Ausloberin des Preises ist die Stadt Frankfurt am Main, eine Stadt, die sich international über ihre Skyline aus Hochhäusern definiert, welche sie in Deutschland einzigartig macht. Frankfurt am Main möchte mit diesem Preis ein Zeichen setzen und Architekten, Bauherren und Investoren ermutigen, Hochhäuser zukunftsgerecht zu gestalten.

Der Internationale Hochhaus Preis soll für ein Bauwerk vergeben werden, das sich durch besondere Ästhetik, zukunftsweisende Gestaltung, städtebauliche Einbindung, Nachhaltigkeit sowie innovative Technik und Wirtschaftlichkeit auszeichnet.

Die Wettbewerbsbedingungen und andere Details können sie der Auslobung entnehmen, die ich im Anhang mitschicke.

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