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Neuer Geruchsverschluss verhindert Ausdünstung trockener Abflüsse

Geruchsverschluss, Bodenablauf, trockene Abflüsse, Geruchsverschluß, trockener Abfuß, Sanitär, Geruchsfilter, Geruchssperre, schlechter Geruch, schlechte Gerüche im Bad(10.11.2005) Bodenabläufe, vornehmlich im Sanitärbereich, sorgen immer wieder für unangenehme Gerüche in Gebäuden. Diese entstehen, wenn im Boden eingelassene Abflüsse austrocknen und somit das Wasser als natürlicher Geruchsfilter wegfällt. Putzen allein hilft da nicht. Die Bogdol GmbH, eines der führenden Hamburger Unternehmen für Fullservice Facility-Management und Gebäudereinigung,  hat deshalb im Dezember vergangenen Jahres mit dem Einsatz einer neuen Geruchssperre begonnen. Sie besteht aus einem Hartplastikrahmen mit Membran. Ähnlich wie ein Fahrradventil öffnet sich die Membran, wenn Wasser ablaufen soll. Bei ausgetrockneten Abflüssen, wenn also das Wasser als Geruchshemmer fehlt, verhindert der Verschluss jedoch das Entweichen unangenehmer Ausdünstungen.

"Eine kostengünstige und schnell einsetzbare Lösung", freut sich Steve Reiche, Geschäftsführer der Bogdol Gebäudeservice GmbH. "In den vergangenen Monaten haben wir die Reinigungsbereiche von 15 Kunden mit dem neuen Produkt ausgestattet. Die Zufriedenheitsquote liegt bei 100 Prozent."

Entwickelt wurde der neue Geruchsverschluss von Heino Nustede. Der Hamburger Unternehmer fertigt die ebenso praktischen wie kostengünstigen Produkte in Eigenregie. Die Idee dazu kam ihm durch unangenehme Gerüche an seinem Arbeitsplatz. "Die modernen Formen der Reinigungstechnik bringen häufig nicht genügend Wasser in die Bodenabläufe von Privat- und Bürohäusern," erklärt Nustede. "Hinzu kommt der vermehrte Einsatz von Lüftungs- und Klimaanlagen. Ein Geruchsverschluss schafft einfach und dauerhaft Abhilfe und hält überdies Ungeziefer fern."

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