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"Rauhvlies" vereint die Vorteile von Rauhfaser- und Vliesfasertapeten

(22.6.2005) Rauhfaser ist aus vielen guten Gründen der beliebteste Wandbelag: Einfach zu verarbeiten, indviduell gestaltbar und nicht zuletzt wirtschaftlich durch mehrfache Überstreichbarkeit. Jetzt gibt es die bekannten Tapeten auch in einer High-Tech-Version, mit der das Tapezieren und Renovieren noch einfacher werden soll.

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Unter dem Markennamen Rauhvlies hat die Firma Erfurt die erste Rauhfasertapete mit den Eigenschaften einer Vliesfasertapete entwickelt. Praktisch heißt das: Rauhvlies kann in der zeitsparenden Wandklebetechnik ohne Einweichzeiten verarbeitet werden. Durch den hohen Vliesfaser-Anteil bleibt die neue Tapete außerdem in Form und überbrückt Risse - entsprechend ideal für die Sanierung problematischer Wände. Und bei der späteren Renovierung kann sie wieder samt Farbe einfach von der Wand abgezogen werden.

Selbermacher sparen also beim Tapezieren von Rauhvlies Zeit und Nerven, was nicht nur die Renovierung der eigenen vier Wände attraktiv macht, sondern auch in gewerblich genutzten Räumlichkeiten von Vorteil ist. Gerade in Büros und Praxen kommt es meist auf eine schnelle und saubere Wanderneuerung ohne lange Ausfallzeiten an. Auch Vermieter werden sich über das Multitalent freuen, mit dem der Tapetenwechsel deutlich weniger Zeit braucht.

Die in drei Strukturen von fein bis grobkörnig erhältliche Neuheit wirkt optisch wie Rauhfaser und verfügt zudem über alle Umweltvorteile des Klassikers: Rauhvlies ist frei von PVC und Glasfaser und trägt zu einem gesunden Raumklima bei.

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