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100.000 Haushalte in Bayern benötigen eine Kleinkläranlage

(2.5.2005) Allein in Bayern benötigen derzeit mehr als 100.000 Haushalte eine Kleinkläranlage; bundesweit sind je nach Schätzung zwischen fünf und sieben Prozent der Haushalte nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen. In Bayern und Nordrhein-Westfalen stehen deshalb öffentliche Fördermittel für den Einbau von Kleinkläranlagen zur Verfügung, die das Schwarzwasser der Bewohner klären und das gereinigte Abwasser in die Versickerung oder ein fließendes Gewässer leiten. Gefördert werden allerdings - gemäß der aktuellen Abwasserverordnung - nur biologische Verfahren.

Abwasser, biologische Kleinkläranlage, Kleinkläranlagen, Hauskläranlage

Der Entwässerungsspezialist KESSEL bietet mit INNOCLEAN jetzt eine förderfähige Kleinkläranlage an, die im Baukastensystem aufgebaut und so den jeweiligen Bedürfnissen der Betreiber angepasst werden kann. Zur Einführung werden elf Varianten angeboten. Im Lieferumfang enthalten sind Aufsatzstücke, Lippendichtungen und kindersichere Abdeckungen. INNOCLEAN kann optional mit einem Technik-Schacht 400 zur Unterbringung von Verdichter und Steuereinheit im Erdreich oder mit dem Sickerschacht 1000 zur Probenentnahme geliefert werden. Der Kunststofftank lässt sich laut Hersteller einfach installieren, leicht reinigen und ist dank seiner monolithischen Bauweise dauerhaft dicht.

INNOCLEAN verfügt über eine Netzausfallerkennung und muss deshalb nur zwei Mal jährlich gewartet werden. Die neue Kleinkläranlage verbraucht außerdem nur wenig Energie und passt sich automatisch der Abwassermenge an.

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