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Neue Grohe Thermostate reagieren in Rekordzeit

(1.4.2005) Thermostatarmaturen für Dusche und Badewanne erfreuen sich steigender Beliebtheit, denn sie sind komfortabel, sicher und sparsam. Ein Dreh am Thermostatgriff genügt, und schon fließt das Wasser konstant in der gewünschten Wohlfühltemperatur. Umständliches Mischen ist passé. Vor allem das bei Zweigriffarmaturen und Einhebelmischern manchmal lästige Nachregeln der Temperatur entfällt. Denn hochwertige Thermostate sind in der Lage, in Sekundenbruchteilen selbsttätig auf Schwankungen in der Wasserzufuhr - und damit auch der Temperatur - zu reagieren und diese auszugleichen.

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Ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit verspricht die neue "Grohtherm" Thermostat-Generation, die Grohe auf der diesjährigen ISH vorstellt. Im Innern aller neuen "Grohtherm"-Varianten arbeitet eine neu entwickelte Thermostat-Kompaktkartusche, die doppelt so schnell auf Veränderungen reagiert wie ihre Vorgängerin. Bei einem Druckabfall beispielsweise von drei auf zwei bar braucht sie nur noch 0,3 Sekunden, um die gewählte Temperatur wieder herzustellen. Selbst bei plötzlichen Druckschwankungen in der Wasserversorgung sind Temperaturspitzen kaum mehr wahrnehmbar. Bei einem Komplettausfall der Kaltwasserversorgung schaltet der Thermostat selbsttätig ab und bietet somit größtmögliche Sicherheit gegen Verletzungen durch heißes Wasser.

Ein Plus an Sicherheit

Einen vorbildlichen Extraschutz vor Verbrühungen stellt die vollflächige Kühlung der Armaturenoberfläche dar, wie zum Beispiel bei den neuen Versionen von "Grohtherm 3000" und "Grohtherm 2000". "Cool Touch" heißt bei der neuen Thermostat-Generation, dass die Außentemperatur nirgendwo mehr als ein Grad über der gewählten Wassertemperatur liegt. Dies gilt auch für den Heißwasserzufluss, denn dieser ist komplett von einem ringförmigen Kühlkanal umgeben. Gerade Kinder oder hilfebedürftige Menschen erleben dadurch ein deutliches Plus an Sicherheit.


Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen bedeutet der "Cool Touch", dass die Gehäusetemperatur an jeder Stelle des Thermostaten maximal ein Grad über der Temperatur des auslaufenden Wassers liegt. Dies gilt auch für den Heißwasserzufluss am Thermostaten. Denn dieser ist komplett von einem ringförmigen Kühlkanal umgeben und dadurch - wie in der Thermografie zu sehen - deutlich kühler als die gewählte Wassertemperatur, die mit 38 Grad (im Bild dunkelorange) die wärmste Temperatur der Messung hat.

Wie sieht eine leicht lesbare Skala aus und wo ist diese anzubringen? Die Antwort auf diese Frage lieferte eine in Zusammenarbeit mit Experten der TU München eigens durchgeführte umfassende Ergonomiestudie. Als Ergebnis daraus verfügen die neuen Grohe Thermostate über eine feststehende Temperaturskala, die weniger Umcodierungsaufwand für das menschliche Gehirn erfordert. Denn die Bedienlogik muss nicht erlernt werden, sondern erfolgt direkt und intuitiv, ähnlich wie bei der Lautstärkeregelung einer üblichen HiFi-Anlage. Die Skala bleibt außerdem stets im unmittelbaren Sichtbereich, aus dem sie auch beim Drehen des Griffs nicht heraustritt. So kann der Nutzer jederzeit, auch während des Einstellens, die gewählte Temperatur eindeutig erkennen. Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen werden sich über die zusätzlichen Skalenringe bei den neuen Modellen "Grohtherm 2000" und "Grohtherm 3000" freuen, denn deren kontrastreiche Skalen sind jederzeit gut ablesbar, weil die vergrößerte Beschriftung auf einem entspiegelten Hintergrund aufgebracht ist.

Wer seine Wanne oder Dusche mit einem zukunftsweisenden Thermostaten aus der "Grohtherm"-Reihe ausrüsten möchte, hat die Wahl zwischen drei verschiedenen Modellen, die ab September 2005 im Fachhandel erhältlich sind.

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