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'Intelligentes Wohnen' wird international

(25.2.2005) Die unabhängigen Arbeitsgruppen 'Initiative Intelligentes Wohnen' in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben enge Kooperation vereinbart. Wichtiger Arbeitsschwerpunkt des Bündnisses ist die gemeinsame Entwicklung von neuen Technologien und deren internationale Kompatibilität. Die in den Initiativen organisierten Hersteller wollen verbindliche Standards entwickeln, um ein reibungsloses Zusammenspiel von Multimedia, Gebäudetechnik und Hausgeräten sicherzustellen. Neben dem Austausch von Know-how steht die Stärkung der Marktpräsenz im Vordergrund der Zusammenarbeit. Träger der Kooperation sind ...

Ralph Brügger (GNI), Koordinator der Länderaktivitäten, stellte heraus: "Es muss möglich sein, auch dann eine gewünschte Lösung zu erhalten, wenn dafür die Kooperation mehrerer Anbieter notwendig ist. Durch die Kooperation der drei nationalen Organisationen kann die Zusammenarbeit der Unternehmen nun auch über die Landesgrenzen hinaus erfolgen. Die jeweilige nationale Initiative Intelligentes Wohnen fungiert hier als Bindeglied und Vermittlungsstelle."

Derzeit wird ein Zertifikat für Planer und Elektroinstallateure erarbeitet. Es bestätigt Unternehmen, übergreifende, anwenderfreundliche Gesamtlösungen des vernetzten Wohnens zu realisieren. Das in Arbeitsgruppen zusammengetragene Wissen über innovative Technologien soll beispielsweise durch Broschüren und Schulungen weitergegeben werden.

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