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Fassadendämmung mit Klima-Effekt

(17.2.2005) Behagliches Raumklima durch atmungsaktive Wärmedämmung - das verspricht die "open - Die KlimaFassade" von BaumitBayosan. Dabei handelt es sich um ein aufeinander abgestimmtes, atmungsaktives Wärmedämm-Verbundsystem, das im Vergleich zu herkömmlichen EPS-Systemen die Austrocknungszeiten um über 50% verkürzt.

Durchschnittlich 2 bis 3 Jahre dauert es, bis Mauern in Neubauten richtig ausgetrocknet sind. Der Einfluss der Feuchtigkeit auf die Heizkosten ist enorm. Mit dem Einsatz der KlimaFassade verkürzt sich durch die ungehinderte Dampfdiffusion die Austrocknungszeit bei den gängigsten Wandbaustoffen im Vergleich zu normalen EPS-Systemen um jeweils mehr als die Hälfte. Zusammen mit Ziegel um 50%, bei Porenbeton um 58% und bei Beton bis zu 62%:

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Atmungsaktiv wie ein Ziegel - so das Versprechen: Die einzelnen Bestandteile der KlimaFassade (bei der Entwicklung orientierte man sich an den atmungsaktiven Eigenschaften des Ziegels) sind in ihren physikalischen Eigenschaften aufeinander abgestimmt. Die zentrale Einheit für die Wärmedämmung bildet die "open FassadenPlatte" in Weiß oder Grau. Sie dämmt mit den besten Möglichkeiten der Natur - mit Luft. Denn Millionen eingeschlossener Luftbläschen bilden ein dämmendes Polster. Die Platte und das darauf abgestimmte System sind atmungsaktiv und sichern dadurch ein optimales Raumklima.


Erreicht wird diese Dampfdiffusionsoffenheit durch 2.500 Löcher/m², mit jeweils 2-3 mm Durchmesser. Die Lochfläche beträgt dabei nur rund 1,8% an der Gesamtfläche der Dämmstoffplatte. Mit einem μ-Wert von 10, gleicht sie in ihrer Wasserdampf-Diffusionsoffenheit einem porosierten Ziegel.

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