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Putz-Fassaden mit Spachtelmasse mehr als nur Faceliften

(1.2.2005) Sie überbrücken Risse, egalisieren Unebenheiten und dienen als Putzgrund: Spachtelmassen übernehmen bei schadhaften Putzfassaden viele Aufgaben - und zwar auf mineralischem wie auch organischem Untergrund. Mit dem Faserputz StoLevell Reno rundet Sto das eigene Angebot ab und stellt damit eine Spachtelmasse zur Verfügung, die fast auf jeder Fassade einsetzbar ist.


Auftrag eines faserarmierten und organisch vergüteten Spachtels: Materialauftrag, Gewebe einbetten, glätten.

Der Untergrund bestimmt in der Regel, welche Spachtelmasse zum Einsatz kommt: Putz-Risse erfordern dünnschichtiges Material, beim Instandsetzen unebener Untergründe sind dagegen Schichtdicken bis zu zehn Millimetern nötig. Daher bietet die Industrie auf Schadensbild und Untergrund abgestimmte Baustoffe an:

  • StoLevell Classic kommt vor allem als dünnschichtige Risssanierung zum Einsatz. Die organisch gebundene Spachtelmasse ist verarbeitungsfertig, hoch elastisch und spart so meist die Gewebearmierung. Als Armierungsmasse für Fassadendämmsysteme, eignet sie sich auch zum Überarbeiten alter Kunstharz- und Mineralputze.
  • Für Untergründe mit geringer Festigkeit oder deutlichen Unebenheiten wurde StoLevell Combi entwickelt – als mineralische, diffusionsoffene Spachtelmasse für Oberflächen ohne Risse und Anstriche. Weil sie in dicken Schichten verarbeitet werden kann, egalisiert sie Unebenheiten.
  • Mineralische Spachtelmasse, organisch vergütet, mit hohem Faseranteil: Mit dieser Rezeptur lässt sich StoLevell Reno sowohl auf mineralischen als auch auf organisch gebundenen Untergründen verarbeiten und wird damit zur universellen Spachtelmasse im Rahmen der Fassadensanierung und -renovierung. Hinzu kommt, dass mit StoLevell Reno nicht nur Mineralputze, Silikat- und Siliconharzputze bis hin zum Kunstharzputz überarbeitet werden können, sondern dieser Spachtel auch als Schlussbeschichtung geeignet ist.

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