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Durchgangssperre von Adronit erlaubt ungehinderten Personenfluss

  • Dank Opto-Elektronik entfällt bei Nutzern die "mentale" Sperre

(17.1.2005) Es ist gerade bei größeren Personenflüssen zu beobachten, dass sich bei mechanischen Sperrelementen nicht nur hin und wieder Verzögerungen beim Durchgang ergeben, sondern mancher Nutzer - aus welchen Gründen auch immer - eher zögerlich derartige Sperren passiert. Das natürlich "Zurückweichen" vor Hindernissen mag hier eine Rolle spielen.

Bei der von Adronit neu vorgestellten opto-elektronischen Durchgangssperre Tempus XL wird der ungehinderte Personendurchgang aber auf jeden Fall garantiert. Das sorgt beispielsweise im Fall eines Feueralarms für frei begehbare Fluchtwege. Die elegante und durchaus Platz sparend zu installierende Konstruktion gibt den Durchgang nämlich ohne Barrieren frei. Der Nutzer identifiziert sich mit seinem Ausweis und erhält ein grünes Signal für "Go" und ein rotes für "Stopp".

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Passiert eine unbefugte Person die Durchgangssperre, kann je nach gewähltem Überwachungsprinzip entweder ein optischer oder/und ein akustischer Alarm ausgelöst werden. Optional bietet Adronit darüber hinaus die Möglichkeit, parallel dazu eine in das System integrierte Videokamera aufzuschalten, die den unberechtigten Durchgang aufzeichnet. Ebenso lassen sich bereits im Gebäude vorhandene Kameras durch einen Alarmimpuls des Systems aktivieren. Durch die zusätzliche Aufschaltung in die Alarmzentrale wird der Sicherheitsdienst unmittelbar darüber informiert, dass es zu einem nicht autorisierten Zutritt gekommen ist. Idealerweise eignet sich Tempus XL deshalb überall dort für einen Einsatz, wo Unternehmen und Behörden den Zugang durch einen zusätzlichen Personaleinsatz überwachen.

Dank der intelligenten Mikroprozessorsteuerung registriert

Tempus XL erlaubt den Bewegungsablauf des Personenflusses in beide Richtungen. Es kann deshalb beim parallelen Durchgang von zwei Personen, selbst wenn sie sich in unterschiedlichen Richtungen bewegen, zwischen befugter und unbefugter Nutzung differenzieren. Optional verfügt das opto-elektronische System außerdem über eine "Unterkriechdetektion", so dass auch dann sofort eine Meldung erfolgt, wenn Personen die Lichtschranken umgehen wollen.

Zusammenfassend betrachtet bietet Tempus XL ein äußerst wirksames Instrument, um Mitarbeiter bei ihrer schwierigen Aufgabe, unbefugte Personen in der Menge zu identifizieren, wirkungsvoll zu unterstützen. Dank des anpaßbaren Designs lassen sich Tempus XL Durchgangssperren perfekt in das Corporate Identity des Unternehmens einbinden: Die schlanken Edelstahlsäulen können in allen RAL- und Sonder-Farbtönen geliefert werden, die Scheiben lassen sich darüber hinaus mit dem Logo des Unternehmens oder anderen attraktiven Designs in Druck-, Ätz- oder Sandstrahltechnik ausstatten. Die außerordentlich filigrane und optisch markante Konstruktion erlaubt außerdem die Integration in nahezu jede bauliche Situation, so dass sich die futuristische Zutrittskontrolllösung jeder bereits bestehenden Architektur perfekt anpasst.

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